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  • RK (Sonntag, 09. Dezember 2018 17:35)

    26 : 25 Zittersieg gegen Altlandsberg!

    Glückwunsch zum Sieg und zum letzten großen Schritt vor dem Klassenerhalt!

    Zum letzten Mal der Liveticker als Informationsquelle, in Alstertal endlich wieder vor Ort.
    Rechtzeitig, um zwei Punkte zu bejubeln, die den endgültigen Klassenerhalt schon nach der ersten Halbserie sichern. Ein fast perfekte Hinrunde!

  • RK (Sonntag, 02. Dezember 2018 01:56)

    36 : 32 Sieg in Hildesheim!

    Live-Ticker ist seelische Grausamkeit, zumindest bis zur 43. Minute. Dann kam der 5: 0-Lauf der Peitschen und man konnte das Spiel entspannter verfolgen.

    Glückwunsch zum Sieg und zwei weiteren wichtigen Punkten.

    In den letzten 3 Jahren hätten 15 Punkte in der 3. Liga Nord zum Klassenerhalt gereicht!
    Ich gehe fest davon aus, dass nach der Vorrunde der Klassenerhalt bereits gesichert ist und die Rückrunde dann ohne nervlicher Belastung zu einem einzigen "Schaulaufen" werden wird. Freuen wir uns drauf!

    Jetzt noch zwei Punkte gegen Altlandsberg und "die Bohne ist geschält"!

  • RK (Montag, 26. November 2018 17:42)

    Sieg gegen HU!

    Glückwunsch zum überzeugenden Sieg und meine größte Anerkennung zu den bisherigen 11:5 Punkten! Was geht denn in dieser Saison ab? Die fast identische Mannschaft, die in der letzten Saison gegen den Abstieg spielte, überzeugt mit tollen Leistungen, spielt die Gegner phasenweise an die Wand und überrascht alle "Handballexperten".

    Bis zur Winterpause sind noch 6 Punkte zu vergeben. Ich glaube, dass unter dem Weihnachtsbaum insgesamt 17 Punkte liegen werden!!!

    Da beruflich verhindert, kann ich auch die nächsten beiden Spiele nicht sehen. Dann beim Sieg in Alstertal bin ich endlich wieder dabei!

    Ach ja: Kann man 7-Meter-Werfen eigentlich üben/trainieren?

  • RK (Sonntag, 18. November 2018 03:15)

    42 : 35 Spektakel gegen Frankfurt!!!!! Ein Handball-Abend auf allerhöchstem Niveau.

    Dieses Handball-Spiel hatte eine vollere Halle verdient. Von Anfang an zeigten gestern Abend die Peitschen, wer Herr im Hause war. Kadde Kaube im Tor zog den Frankfurtern bereits in der Anfangsphase den Zahn und hielt mit starken Paraden ihren Kasten sauber. Vorne wirbelten die Peitschen Frankfurts Abwehr durcheinander und erzielten herrlich herausgespielte Tore. Mit der wohl bisher besten Saisonleistung wurde ein Meisterschaftsfavorit phasenweise an die Wand gespielt! Das war ganz stark!

    Wer war die Spielerin des Spiels?
    -Kadde Kaube im Tor mit tollen Reflexen,
    -Maxie Bech in der Abwehr eine Bank und im Angriff saustark, -Anne Zellmer mit inteligenter, herausragender Regiearbeit, -Svenja Hollerbuhl auf Außen mit 11 technisch anspruchsvollen Toren,
    -Hannah Pauli mit sehenswerten Toren, immer dann, wenn sie gebraucht wurden,
    -Janina Harms mit einem starken Comeback,
    -Joyce Röske mit tollen Toren und einer tadellosen Leistung, -Tanja Potratz (die Frau ohne Nerven beim Siebenmeter) mit ihrem 3. Handball-Frühling? Nach langen und hitzigen Diskussionen fiel die Entscheidung ganz knapp für Maxie Bech vor Svenja Hollerbuhl aus.

    Dieses Spiel hat gezeigt, dass es in dieser Saison für die Peitschen keinen Abstiegskampf geben wird, dazu ist der Angriff zu dominant. Wenn alles normal läuft und die Peitschen von Verletzungen verschont bleiben, halte ich einen 5. Tabellenplatz mit 26 Punkten für realistisch.

    Nur so am Rande: Die Tormaschinen aus Hannover und Jörl haben in dieser Saison gegen Frankfurt 29 und 28 Tore geworfen, Wattenbek 42!!! Ohne Kommentar!

    Mich beeindruckt, dass die Peitschen nach dem wirklich schlechten Spiel in Jörl eine Woche später keine Verunsicherung zeigten und einen wirklich guten Gegener beherrrschten. Wo soll das noch hinführen?

    Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, soll EW bereits Baugrundstücke für eine zweitligataugliche Halle besichtigt haben. Aber das ist sicher nur ein Gerücht!

    Für das Spiel nächste Woche gegen HU bleibt mir nur die Daumen zu drücken, da beruflich verhindert.

  • RK (Sonntag, 04. November 2018 21:07)

    33 : 25 Niederlage in Viöl.

    Das Spiel entschied sich spätestens zwischen der 16. Minute (11:7) und der 20. Minute (16:7).

    Eigentlich waren die Peitschen von Anfang eher chancenlos gegen einen besseren Gegner. Hinzu kamen ungewöhnliche viele technische Fehler im Angriff und zum Teil schwache Abschlüsse.

    Positiv zu vermerken ist lediglich, dass nach dem depremierenden Rückstand die Nierderlage zumindest in Grenzen gehalten wurde.

    Nach dem kommenden Heimspiel am 17.11. gegen Frankfurt haben die Peitschen gegen alle Aufstiegsaspiranten gespielt und können in den dann folgenden Spielen gegen HU, Alstertal, Hildesheim und Altlandsberg noch einige Punkte für eine gute Platzierung (5. oder 6.) bis Weihnachten holen.

    Nochmal zum heutigen Spiel: Es darf auch mal ein schwächeres Spiel sein! Gegen Frankfurt geht vielleicht was!

  • RK (Mittwoch, 31. Oktober 2018 22:56)

    31 :20 gegen Schwerin!

    7 : 3 Punkte zum Saisonauftakt sind sensationell.

    Von der ersten bis zur letzten Minute hatte man nie den Eindruck -trotz zwischenzeitlichem Rückstand- dass dieses Spiel verloren gehen könnte. Ab der 10. Spielminute lieferten die Peitschen eine souveräne Vorstellung ab, sowohl im Angriff, wie auch in der Abwehr. In dieser Verfassung haben die Peitschen in dieser Saison nichts mit dem Abstieg zu tun!

    Man kann sowohl bei einzelnen Spielerinnen, aber auch bei der gesamten Mannschaft, eine Weiterentwicklung und Leistungssteigerung zur letzten Saison erkennen. Offensichtlich muss erst ein Lerneffekt bezüglich Technik, Taktik und auch Drittliga-Härte
    erfolgen, bevor die jetzige Leistungsstärke erreicht werden konnte.

    Im engeren Kreis zur "Spielerin des Spiels" waren heute Kadda Kaube, Anne Zellmer und Svenja Hollerbuhl, welche auch letztendlich "die Nase vorn hatte. Die überragende Trefferquote war hierfür ausschlaggebend.

    Jetzt geht es als krasser Außenseiter zu den ambitionierten Damen aus Jörl.
    Aber auch in Jörl sind die Peitschen an einem guten Tag durchaus für eine Überraschung gut. Vor einem Jahr gewannen die Peitschen mit 26 :27 in Jörl, nach denkwürdigen letzten 3 Minuten. Warum nicht wieder?

  • RK (Montag, 29. Oktober 2018 23:41)

    36 : 45 gegen Hannover-Badenstedt!!!

    Nur das Endergebnis deutet darauf hin, dass es eine "Klatsche" war. Denn in Wirklichkeit haben die Peitschen 50 Minuten dem großen Meisterschaftsfavoriten einen (fast) gleichwertigen Handballkampf geboten und zur Pause sogar geführt.

    Insgesamt eine tolles Handballspiel mit 81 Toren, zwei ganz starken Angriffsreihen mit sehenswerten, tollen Angriffsaktionen und einer erst zum Schluss hin überforderten Peitschenabwehr.

    Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals von einer Mannschaft, die mit 9 Toren Differenz verloren hat, so begeistert war.

    Daher ist es auch nicht möglich sich auf eine "Spielerin des Spiels" festzulegen, denn Svenja Hollerbuhl mit 11 sehenswerten Treffern, Anne Zellmer mit beeindruckender Regiearbeit, Maxie Beck mit einem überragenden Spiel, Hannah Pauli.., Joyce Röske..., usw..
    Wer? Wir konnten und wollten uns nicht einigen, daher diesmal: Die Mannschaft (mit Ausnahme der Abwehr in der 2. Halbzeit!).

    Dieses Spiel machte Lust auf "mehr", daher freue ich mich schon auf die Begegnung gegen Schwerin, mit dem dann besseren Ende für Wattenbek.

  • RK (Sonntag, 21. Oktober 2018 13:05)

    31 : 29 in Wismar, 5:1 Punkte und saisonübergreifend seit acht Drittliga-Spielen weiter ungeschlagen!

    In einem nicht sonderlich guten, aber jederzeit spannenden Spiel kämpfen die Peitschen völlig verdient eine mit allen erlaubten und leider auch unerlaubten Mitteln agierende Wismarer Mannschaft nieder. Der verdiente Lohn für die wirklich harte Arbeit gegen eine Handballdamenschaft, zwei unglücklich agierenden Schiedrichterinnen und einem auch nicht unbedingt fairen Publikum.

    Ohnhin war es ein "komischer
    Tag". Wattenbeker Fans dürfen erst 60 Minuten vor Spielbeginn in die Halle, obwohl dort bereits ein Spiel stattfindet und sich bereits einheimische Zuschauer in der Halle befinden. Haben die Peitschen-Fans den Ruf von Hooligans, für die man einen eigenen Gästeblock braucht?
    Gastfreundschaft sieht anders aus!

    Überharte und unfaire Aktionen
    von Wismarer Seite konnten die überforderten Schiedrichterinnen selbst mit
    sieben Zeitstrafen nicht unterbinden, sodass Wismar den überharten und völlig unangemessenen Handball bis zum Schlusspfiff durchziehen konnte.

    Ein Trainer, der durch sein unsportliches Verhalten und durch seine Gesten das Publikum zu einem Pfeifkonzert
    bei einem Wattenbek-Siebenmeter animiert, ist wohl auch eher eine Rarität, aber in Wismar an der Tagesordnung.

    Der selbe Trainer beschwert sich anschließend, dass man mit 12-minütiger Unterzahl kein Spiel gewinnen könne. Es waren nur 10 Minuten Unterzahl und das völlig berechtigt, weil die Abwehraktionen seiner Mannschaft eine Mischung aus harter Abwehrarbeit, Überforderung und Kampfsport waren.

    Trotz dieser Widrigkeiten ließen sich die Peitschen nicht aus dem Konzept bringen und gaben auf dem Feld die richtige Antwort, obwohl das Fehlen von Hannah Pauli für den gewohnten Spielfluss auch nicht besonders förderlich war. Spielerisch nicht unbedingt ein Leckerbissen, aber unter den geschilderten Umständen auch nicht zu erwarten.

    Daher meinen Respekt für eine tolle kämpferische Leistung und die gezeigte Nervenstärke. Die Mannschaft ist gereift und gewinnt jetzt auch solche "schmutzigen Spiele". Ich bin mir sicher, dass vor einem Jahr ein solches Spiel verloren gegangen wäre.

    Abschließend sei noch der gelungene Einstand von Joyce Roeske erwähnt. Wenn die Bindung zur Mannschaft vollzogen wird, ist das eine echte Verstärkung.

    Das "Kropper Expertenteam" wählt heute Kristin Bahde zur Spielerin des Spiels. Sie spielte taktisch klug, war im Abschluss überzeugend und effektiv, spielte mannschaftsdienlich und war nervenstark und fast absolut sicher bei den Siebenmetern. Tolle Leistung!

    Aufbauend auf die nicht erwarteten bisherigen 5 Punkte geht es jetzt gegen Hannover-Badenstedt. Sollte da wider Erwarten doch was "drin sein?"
    Zutrauen kann man den Peitschen das durchaus.

  • RK (Donnerstag, 04. Oktober 2018 01:56)

    23:23 in Buxtehude beim Tabellenführer!

    Glückwunsch an das Trainerteam und die Mannschaft zu einem herausragenden Spiel.

    Es war von beiden Mannschaften ein intensives und sehr gutes Spiel. Für Wattenbek war ein Sieg durchaus möglich, wäre aber glücklich gewesen. Auch eine Niederlage war möglich, wäre aber ungerecht gewesen. Daher ist das Unentschieden genau das richtige Ergebnis, denn das Spiel hatte keinen Verlierer verdient.

    Ich bin sehr beeindruckt von der Leistung beider Mannschaften und auch die Schiedsrichter passten sich dem Spielniveau an. Eine Werbung für den Handballsport.

    Das zweite Spiel der Saison mit einer dezimierten Mannschaft, der kaum Verschnaufpausen eingeräumt werden können.
    Trotzdem ist zum Ende des Spiel noch genügend Kondition und daher auch Konzentration vorhanden, um einen 3-Tore Rückstand aufzuholen. Das war
    Spitze!

    3:1 Punkte nach zwei Spielen. Realistisch wären 0:4 Punkte, daher sind überraschend die ersten 3 Punkte gegen den Abstieg eingefahren. Es fehlen jetzt noch 13 Punkte.

    Eigentlich darf man aus dieser hervorragenden und homogenen Truppe keine Spielerin besonders erwähnen,
    aber die Leistung von Hannah Pauli war schon einzigartig.

    Die dreiköpfige unabhängige Kropper Expertengruppe hat in einem hoch komplizierten Auswahlverfahren Hannah Pauli knapp vor Anne Zellmer zur "Spielerin des Spiels" gewählt.

    Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass beim Auftaktsieg in Kropp Svenja Hollerbuhl ebenso knapp die Nase vorn hatte, auch damals vor Anne Zellmer.

    Noch ein bißchen Statistik:
    Saisonübergreifend ist Wattenbek jetzt seit 7 Spielen ungeschlagen und hat von den letzten neun Spielen nur ein Spiel verloren!

    Daher wäre es wohl keine Überraschung, wenn die Serie in Wismar weitergeht.

    Gehen wir also davon aus, dass wir zumindest wieder eine großartige Peitschen-Truppe erleben werden.

  • RK (Sonntag, 16. September 2018 00:53)

    Sieg in Kropp! Schönstes Wochenende seit April 2018!!!

    Waren die Peitschen so stark, weil OKT so schwach war, oder war OKT so schwach, weil die Peitschen so stark waren? Ich vermute das Zweite. Fakt ist, dass mit einer beeindruckenden Mannschaftsleistung die ersten beiden Punkte für den Klassenerhalt eingefahren wurden. Dieser Sieg gibt Selbstvertrauen und die Gewissheit, dass die Peitschen in der 3. Liga gut mithalten können.

    Das war mein Originaltext vor
    genau einem Jahr nach dem damaligen Sieg gegen OKT.
    Auch heute trifft diese Aussage zu 100 % zu. Das war eine gelungene Überraschung zum Beginn der Saison, mit der man nicht unbedingt rechnen konnte. Nach 10 Minuten kam der Peitschen-Express auf Temperatur und spielte eigentlich souverän bis zum Ende den Vorsprung ins Ziel.
    Nicht nur der Sieg, sondern auch die Höhe des Sieges ist schon überraschend.

    Und für Tanja diese Erkenntnis:
    Alter schützt vor Leistung nicht!

    Toller Einstieg in die Saison, Glückwunsch an die gesamte
    Truppe. Das hat heute richtig Spaß gemacht!

  • RK (Montag, 23. April 2018 00:29)

    45 (!) : 25 gegen Stade !!!!!

    Auch wenn das heutige Spiel kein echter Test mehr war,da es für beide Mannschaften nur noch um die goldene Ananas ging, so muss man trotzdem erstmal 45 (!) Tore werfen. In keinem anderen Spiel in dieser Saison hat Stade soviel Gegentore kassiert und nur HU hat mit einer deutlicheren Tordifferenz gegen Stade gewonnen. Dieses Ergebnis zeigt den Charakter der Mannschaft.

    Von der Angriffsleistung fühlte man sich in die letzte Oberliga-Saison zurückversetzt. Tolle Spielzüge und endlich mal wieder viele erfolgreiche Tempogegenstöße.

    Neben dem "5 Tore-Club" (Anna Zellmer, Hannah Pauli und Janina Harms) war heute Svenja Hollerbuhl ganz stark und die in Abwehr und Angriff überragende Maxie Bech war heute mit Abstand "die Beste". Aber auch die Leistung von Ronja Schult mit vier Toren von außen bei vier Versuchen verdient Erwähnung.

    Alles in allem eine tolle Saisonleistung der Peitschen als Neuling in einer starken 3. Liga. Gratulation an die Mannschaft, das Trainer-Team und die "Offiziellen" zum Klassenerhalt!

    Wenn es gelingt, die Lücken, welche die Abgänge hinterlassen, qualitativ halbwegs zu schließen, wird es in der nächsten Saison vielleicht möglich sein, von Anfang an im gesicherten Mittelfeld mitzuspielen. Warten wir es ab!

    Außerdem finde ich, dass Wattenbeker Oberliga-, bzw. 3. Liga Handball ohne Tanja Potratz nicht möglich ist! So, das musste mal gesagt werden.

    Natürlich auch von dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zur Meisterschaft an alle beteiligten Spielerinnen und "Offiziellen" der 2. Peitschenmannschaft.

    ...und alles wurde gut!

  • RK (Montag, 16. April 2018 02:43)

    26 : 25 i Schwerin!!!!!
    Klassenerhalt!!!!!!!!!!!

    Nach einem hochdramatischen und vom Kampf bestimmten Spiel setzen sich die Peitschen in Schwerin mit 26 : 25 durch und sind die glücklichen und trotzdem verdienten Sieger.

    Mit einer tadellosen kämpferischen Einstellung begegneten die Peitschen dem ruppigen und höchst unportlichen Spiel der Damen aus Schwerin. Es ist schon ärgerlich, wenn man auf einen solchen Gegner trifft und die Schiedrichter dann auch nicht ihren allerbesten Tag haben.

    Aber Schwamm drüber! Der Klassenerhalt ist gesichert und
    die kämpferisch immer vorbildlichen Peitschen holen ausgerechnet im Hexenkessel in Schwerin die nötigen Punkte dazu.
    Vor der Leistung dieser Rumpfpeitschentruppe kann man nur den Hut ziehen. Da stand heute wieder ein Team auf der Platte, bei welchem jeder für jeden kämpft. Nach diesen dramatischen 60 Minuten treffen die Peitschen am Sonntag auf Stade. So professionell wie man es erwarten kann, werden die Peitschen diesem Gegner einerseits den nötigen Respekt zollen und anderseits keine Chance lassen, dieses Spiel zu gewinnen.

    Freuen wir uns über Platz 7 in der Abschlusstabelle, denn...

    ...alles wird gut!

  • RK (Sonntag, 08. April 2018 18:25)

    28 : 24 gegen HU !!!!!

    Welch ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Über die gesamten 60 Minuten zeigten die Peitschen, dass sie dieses Spiel gewinnen wollen, denn bei einer Niederlage wären die Peitschen auf den drittletzten Platz abgerutscht.

    Zur Überraschung der Zuschauer und sicherlich auch von HU bestimmten die Peitschen von Anfang an das Spiel und hielten HU immer auf Distanz. Natürlich kann man Kadenbach und Co. nicht komplett ausschalten, aber was die Abwehr -allen voran Maxie Bech, Janina Harms und Hannah Pauli- gestern zeigte, das war schon richtig gut. Was dennoch durchkam, war im Regelfall dann die Beute der überragenden Kadda Kaube im Tor.

    Da auch Svenja Hollerbuhl zur alten Stärke zurückfindet, fühlte man sich in die letzte Oberliga-Saison versetzt, als der überragende Rückraum fast alle Spiel zu Gunsten der Peitschen entschied.

    Gestern zeigten Rückraum und Angriff wie man die ansonsten überaus sichere HU-Deckung ausspielt. Egal in welcher Formation die HU-Deckung stand, die Peitschen -besonders die starke Anne Zellmer- fanden immer gute spielerische Lösungen.

    28 Tore gegen HU ist überragend! Erst einmal in dieser Saison hat HU mehr Tore "kassiert" (30 in Frankfurt).

    Wenn es dann "mal eng wird", dann gibt es ja immer noch "die Frau ohne Nerven". Tanja Potratz hat zwischen der 45. und 58. Minute vier Siebenmeter "versenkt"! Ohne diese Tore hätte das Spiel durchaus nochmal kippen können.

    Fazit:
    Nach den Leistungen in den letzten Spielen
    - Unentschieden g. Frankfurt
    - Sieg gegen Travemünde
    - Trotz Niederlage in Oyten mit
    einer Rumpfmannschaft wg.
    Grippe achtbar geschlagen
    - Unentschieden g. Altlandsb.
    - Unentschieden in Buxtehude
    - Sieg gegen HU
    werden die Peitschen in Sachen Nichtabstieg in Schwerin schon "alles klar machen". Ich bin von einem Sieg in Schwerin überzeugt und denke...

    ...alles wird gut!

  • rk (Sonntag, 25. März 2018 16:35)

    27 : 27 in Buxtehude !!!!!!!!!!!!
    Wie geil ist das denn?
    Jetzt erstmal den Puls 'runterfahren!
    Alle Mannschaften spielen bis jetzt an diesem Wochenende für Wattenbek und die Peitschen holen den am letzten Wochenende verlorenen Punkt ausgerechnet in Buxtehude!
    Respekt!

  • RK (Montag, 19. März 2018 00:07)

    29 : 29 gegen Altlandsberg!

    Das war nichts für schwache Nerven. Am Anfang des Spiels fanden die Peitschen nur schwer ins Spiel und übernahmen dann das Kommando bis zu einem sicheren Pausenstand von 15 :12.

    Nach dem Seitenwechsel deutete dann weiterhin alles auf einen sicheren Sieg der Peitschen hin, denn in der 47. Minute stand es 26 : 20. Ausgerechnet in dieser Phase nahmen die Peitschen ihre obligatorischen 10 Minuten Auszeit und Altlandsberg führte in der 57. Minute mit 28 : 27. Insofern muss man mit dem einen Punkt zufrieden sein. Vom Spielverlauf und der kämpferischen Einstellung her wäre allerdings ein Peitschensieg durchaus verdient gewesen. Aber Altlandsberg hatte in ihrer Nr. 8 (Ann-Catrin Hübbel) eine Spielerin, die mit einfachen Toren in der Schlussphase das Spiel drehte und Wattenbek dadurch immer nervöser wurde.

    Heute haben sich die Peitschen wieder selbst um den verdienten Lohn ihrer Arbeit gebracht. Wieder -wie schon in Oyten- über 50 Minuten eine gute Leistung gebracht und wieder nicht den maximalen Erfolg erzielt.

    Durch dieses Unentschieden spitzt sich die Lage in der Tabelle immer mehr zu. Nach meiner Meinung kämpfen bis zum letzten Spieltag Wattenbek und Altlandsberg um den begehrten 9. Platz in der Tabelle. Beide Mannschaften haben noch realistische Chancen auf maximal 4 Punkte. Altlandsberg in Travemünde und gegen Oyten, Wattenbek in Schwerin und gegen Stade.

    Welche dieser beiden Mannschaften im Vorteil ist, ist schwer zu beurteilen. Fakt ist, dass wir erst am letzten Spieltag wissen, ob es "gereicht hat". Auch wenn die nächsten beiden Spiele in Buxtehude und gegen HU "rechnerisch" abgehakt sind, könnte gerade diese Ausgangslage vielleicht einen unerwarteten Punkt bescheren.
    Hoffen wir darauf, denn
    alles wird gut!

  • RK (Montag, 12. März 2018 03:09)

    33 : 25 Niederlage in Oyten!

    Wie versprochen verkneife ich mir jeden Kommentar zu den Schiedsrichtern, trotz der sehr einseitigen Regelauslegung (Zeitspiel, Schritte) und einer insgesamt völlig undiskutablen Leistung!

    Die Peitschen begannen sehr gut und die erste Halbzeit endete mit einem insgesamt leistungsgerechten 15 : 15. Aus einer kompakten Peitschen-Truppe ragten dabei Kadde Kaube und Selina Krolak mit tollen Aktionen heraus.

    Nach dem Seitenwechsel, von 30:01 bis 39:46, verfielen die Peitschen in eine kollektive Tiefschlafphase und das Spiel war danach entschieden.

    Positiv an der dieser zweiten Halbzeit war, dass trotz eines 2:12-Laufs die Peitschen weiter kämpften und durchaus Moral bewiesen.

    50 Minuten gleichwertig oder bessser reichten gegen Oyten leider nicht zum durchaus möglichen Punktgewinn aus.

    Jetzt kommt Altlandsberg! In dieser Begegnung können die Peitschen hoffentlich wieder auf die beste Abwehrspielerin, Maxie Bech, und die kreative Regisseurin Anne Zellmer zurückgreifen. Da wohl auch wieder Anna Judycka den Angriff verstärken kann, gehen für mich die Peitschen als leichter Favorit in diese Begegnung.

    Alles wird gut!

  • RK (Montag, 05. März 2018 01:10)

    32 : 22 gegen Travemünde!
    Das zweite Spiel in Serie verpasst und wieder Punkte für die Peitschen !!! Sollte mir das zu denken geben?

    Obwohl ich es eigentlich nicht wollte, war der Liveticker natürlich an. Nur diesmal war es von der 1. bis zur letzten Minute völlig entspannt, denn die Peitschen hatten alles im Griff.

    Glückwunsch zu diesem Befreiungsschlag und vor allem zum Gewinn des Direktvergleichs. In Oyten jetzt nochmal nachlegen und die Welt ist wieder in Ordnung. Aber Achtung: Ich bin wieder dabei!



    Glückwunsch zu diesem

  • RK (Montag, 19. Februar 2018 01:20)

    27:27 gegen Frankfurt!!!

    Nach der desolaten 2. Halbzeit gegen Jörl hatte ich wenig Hoffnung auf ein gutes Ergebnis gegen Frankfurt. Einen Punktgewinn habe ich dabei komplett ausgeschlossen. Da ich beruflich verhindert war, musste ich das Spiel über den Liveticker verfolgen und war vom Spielverlauf und der Aufholjagd sehr überrascht. Der Liveticker zeigt dann nach 59:56 Min. 26:27 an, danach folgt 60:00 Min. Spielende.
    Na ja, ein sehr achtbares Ergebnis. Mit einem Ruhepuls von über 200 freue ich mich -bei aller Enttäuschung über die Niederlage- über ein wahrscheinlich tolles Spiel der Peitschen. Das gibt Mut und Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben. Respekt!!!

    21:07 Uhr: Mail von EW, der die letzte Minute schildert und von einem Unentschieden berichtet! Wieder SIS googlen
    und feststellen, dass das Spiel 27:27 endete.

    Fazit:
    1. Nie wieder Liveticker, da das
    Herzinfarktrisiko zu hoch ist
    2. Ein Spiel ist nach 60 Minuten
    noch lange nicht zu Ende.
    3. Wahrscheinlich habe ich das
    dramatischste Spiel der
    Saison verpasst.
    4. Gut, dass neben Silvio
    Heinevetter (Deutschland ./.
    Slowenien bei der EM) auch
    Schiedsrichter "regelkundig"
    sind.

    Meinen Glückwunsch zu diesem Punktgewinn, zu einer wahrscheinlich tollen Leistung und Danke, dass ich jetzt wieder an den Klassenerhalt glauben darf.

    Die Frau ohne Nerven hat wieder zugeschlagen, das war stark Tanja!

    So, wie immer:
    Alles wird gut!

  • RK (Sonntag, 11. Februar 2018 23:48)

    TSVW ./. Jörl 20 : 32 (12 : 12)

    Von Anfang an ein Spiel auf Augenhöhe. Starke Abwehrreihen mit guten Torhüterinnen bestimmten in der Anfangsphase das Spiel. Zwar lange, aber gute Angriffe und Einsatz auf beiden Seiten.
    Kurzum: Eine tolle 1. Halbzeit von beiden Teams. Eigentlich hätte Wattenbek zur Halbzeit mit zwei Toren Vorsprung führen müssen, denn ein irreguläres Tor von Jörl wurde anerkannt und ein reguläres Tor von Wattenbek wegen eines angeblichen Schrittfehlers aberkannt. Da das alles kein Zufall sein kann, gebe ich ab sofort keine Kommentare zu den Schiedsrichterleistungen mehr ab.

    Dann begann die 2. Halbzeit .... und dazu fehlen mir leider die Worte!

  • RK (Montag, 29. Januar 2018 18:53)

    19:28 gegen Nord Harrislee !

    Es gibt Tage, da lohnt sich das Aufstehen nicht. Gestern war für die Peitschen so ein Tag. Nach einem total verschlafenen Spielbeginn (1:5) kam die erwartete Reaktion (6:7) und danach wuchs der Vorsprung der Damen aus Nord Harrislee stetig an. Überdurchschnittlich viele technische Fehler, falsche Entscheidungen im Angriffsspiel, Pech beim Abschluss und eine gute Gäste-Torhüterin verhinderten, dass die Peitschen auch nur ansatzweise eine Siegeschance hatten.

    Das Bemühen um ein bessseres Ergebnis und auch der kämpferische Einsatz ist durchaus anzuerkennen.

    Erkenntnisse aus diesem Spiel:

    1. Die Schiedsrichter werden nicht in Verdacht geraten, Heimschiedsrichter zu sein.

    2. Die Grenze zwischen "normaler Drittligahärte" und brutaler Abwehrarbeit ist fließend.

    3. Aufbauend auf der auch gestern gezeigten Moral wird es wieder eine Steigerung der Gesamtleistung geben.

    Zur Tabelle:
    Gegen Mannschaften der Tabellenplätze 1 bis 4 reicht es in dieser Saison noch nicht zu Punktgewinnen. Diese Mannschaften sind einfach noch zu stark für die Peitschen.

    Die Mannschaften auf den Positionen 5 und 6 (OKT u. Jörl) spielen gut, aber nicht überragend. Wenn es gut läuft, sind diese Mannschaften schlagbar.

    Bei den Positionen 7 bis 12 kann jeder jeden schlagen. Das birgt die Gefahr, dass plötzlich Mannschaften über Wattenbek in der Tabelle stehen, die man dort nicht erwartet hätte.

    Daher kann man nicht nur auf die Punkte gegen diese Gegner "bauen", sondern sollte möglichst mit dem "Punkte sammeln" bereits am 11.02. gegen Jörl beginnen.

    Zum Gästetrainer:
    Hat mir gut gefallen, dass er nach Spielschluss die ein oder andere enttäuschte Peitsche mit aufbauenden Worten bedacht hat!

    Zur Leaderin Janina Harms:
    Ich hoffe, dass Deine Verletzung(en) nicht sooooo schwerwiegend sind und ein Ausfall für die kommenden Spiele zu befürchten ist. In dieser jetzt "heißen Phase" der Saison brauchen wir Deine Qualitäten.
    Also: Komm wieder auf die Beine! Alles Gute und gute Besserung!

    Am 11.02.2018 muss "die Hütte brennen", denn gegen Jörl wird -davon bin ich überzeugt- eine "andere Mannschaft" auf der Platte stehen und den Gästen das Leben schwer machen. Wenn dann noch 2 Punkte herausspringen, um so besser!

    Alles wird gut!

  • RK (Sonntag, 14. Januar 2018 19:49)

    22:29 Niederlage in Owschlag!
    Nicht mal unverdient verlieren die Peitschen das Prestigeduell (zumindest für mich) gegen OKT!!!

    Zu viele technische Fehler, Schwächen im Abschluss, Pech bei den 7-Metern und einigen Holztreffern verhindern ein besseres Ergebnis. Schade, dass dadurch der tolle "7 zu 1-Lauf" von 2:8 zum 9 : 9 zunichte gemacht wurde. Der Ausfall von Maxie Bech, zumindest in der Abwehr, konnte nicht kompensiert werden und auch im Angriff fehlten diesmal die Ideen.

    Nicht spielentscheidend, aber mehr als ärgerlich war die überharte Spielweise von OKT.
    Bei dem ständigen "Trikot-Gezerre" ist es ein Wunder, dass die neuen Trikots der Peitschen diese Angriffe überstanden haben. Offensichtlich hat EW hier nicht am Preis gespart! Aber auch die unfairen und zum Teil brutalen Attacken -vornehmlich im Abwehrzentrum von OKT- sind aus meiner Sicht völlig überflüssig und haben mit "gesunder Härte" nichts mehr zu tun. Und schon sind wir bei den Schiedsrichtern! Auch Schiedsrichter dürfen Fehler machen und mal "schlecht pfeifen". Jedoch sollten die vielen Fehlentscheidungen nicht grundsätzlich gegen den Gastverein getroffen werden.
    Auch die "Kaugummi-Angriffe" von OKT über gefühlt 100 Stationen wurden nicht abgepfiffen. Auch nach Anzeigen des Zeitspiels durfte OKT über weitere 100 Stationen bis zum nächsten Tor weiterspielen! Die Videoanalyse wird das bestätigen!

    Somit können die Peitschen nun in den folgenden vielen Heimspielen mit den Fans im Rücken verlorenen Boden in der Tabelle gutmachen. Von den nächsten sechs Spielen sind fünf Heimspiele! Zu Hause gegen NH, Jörl, Frankfurt, Travemünde und Altlandsberg sind Punkte " drin" und auch in Oyten sind die Peitschen nicht chancenlos.

    So, aber auch an diesem Samstag gab es positive Nachrichten:

    1.
    Svenja ist back !!!!! Nach drei Holztreffern (einer davon war übrigens "drin", Kommentar zu den Schiedsrichtern siehe oben!) hat sie das erste Tor geworfen und wird wohl peu à peu in den nächsten Spielen -nach entsprechender Spielpraxis- wieder eine unserer "Leaderinnen" werden!

    2.
    Janina ist Sportlerin des Jahres 2017 in NMS! Glückwunsch! Stellvertretend für die tolle Leistung der Mannschaft, vornehmlich in der Oberliga 2017, wurde eine Peitsche zur
    Sportlerin des Jahres gewählt.
    Wenn das kein Ansporn ist!!!

    Also:Ruhe bewahren, alles wird gut!

  • RK (Sonntag, 17. Dezember 2017 14:25)

    Im Auswärtsspiel gegen Stade holen die Peitschen endlich wieder zwei (ganz wichtige) Punkte.

    Eigentlich souverän, trotz eines zwischenzeitlichen 1:9 Laufs (von 5:1 auf 6:10 ?!!!!!), gelingt dieser "Pflichtsieg", der für die Rückrunde alle Möglichkeiten offen lässt. Gestern konnten sich Janina Harms, Anne Zellmer, Hannah Pauli und Kristin Bahde Bestnoten verdienen und das gesamte Team hat hoffentlich durch die beiden letzten Erfolgserlebnisse genügend Selbstvertrauen getankt, um die "4-Punkte-Spiele" gegen Stade, Altlandsberg, Travemünde und Schwerin in der Rückrunde zu gewinnen.

    Die gestrige Begegnung erinnerte in der zweiten Halbzeit ein bißchen an die letzte Saison, in welcher die Gegener regelmäßig nach ca. 40 Minuten förmlich überrannt wurden. Auch wenn es "nur" gegen den Tabellenletzten ging, außer Wattenbek hat nur
    Frankfurt im Heimspiel gegen Stade 33 Tore geworfen. Das sagt doch einiges über die gestrige Angriffslestung aus. Ob dann die noch weiteren ca. 7 Holzstreffer positiv oder negativ zu bewerten sind, weiß ich nicht.

    Fest steht aber, dass nach den Feiertagen im Januar mein Lieblingsgegner OKT auf die Peitschen wartet. In Bestbesetzung und mit gefestigter Moral holen wir dort die nächsten zwei Punkte zum Klassenerhalt.

    Bis dahin wünsche ich den Peitschen und dem gesamten Peitschen-Umfeld ein besinnliches Weihnachtsfest und ein zufriedenes und verletzungsfreies 2018.

  • RK (Sonntag, 26. November 2017 15:05)

    28:28 gegen Schwerin und aus meiner Sicht ein ganz wichtiger Punktgewinn!!!

    Zwischen 16:00 Uhr und 17:30 Uhr zwei Live-Ticker parallel:
    -Schalke nach 0:4 zum 4:4 (!!!),
    -Wattenbek nach ständigem Rückstand zum 28:28 (!!!). Ein ständiges Wechselbad der Gefühle mit einem insgesamt hervorragenden Ausgang.

    Für mich zwei Unentschieden, die sich wie Siege anfühlen.

    Daher Glückwunsch zu diesem "gefühlten Sieg", der durch das "sich niemals aufgeben", also der typischen Peitschen-Moral,
    wohl auch verdient war.

    Die Mannschaft wird mit dem Druck umgehen können:
    Ein Sieg in Stade und Wattenbek überwintert auf einem Nichtabstiegsplatz!!!

    Bei einem "normalen Verlauf" der Restspiele folgende Punktstände nach der Vorrunde (vor den heutigen Spielen!):
    Stade 0:22
    Travemünde 4:18
    Altlandsberg 6:16
    Wattenbek 7:15
    Schwerin 7:15

    In der Rückrunde werden ja bekanntlich die Würfel neu gemischt und Wattenbek wird die zum Klassenerhalt dann noch nötigen 9 Punkte auf jeden Fall noch holen!

    Gestern fielen die finalen Tore der für mich wichtigen Spiele zum Ausgleich fast gleichzeitig.
    Das kann kein Zufall sein!

    Freue mich auf das Auswärtsspiel in Stade in drei (drei!!!) RWochen.



    .

  • RK (Montag, 20. November 2017 16:04)

    23:26 in HU und damit die sechste Niederlage in Folge.

    Wie schon mehrfach in dieser Saison, zeigten die Peitschen über 50 Minuten eine durchaus gute Leistung, davon 20 Minuten in der ersten Halbzeit sowie in der gesamten zweiten Halbzeit. Aber leider werden auf diesem Niveau zehn schwache Minuten erbarmungslos bestraft.

    Insgesamt eine durchaus gute Mannschaftsleistung mit einer starken Hannah Pauli und einer
    Franziska Schenk als sicherer Rückhalt im Tor in der zweiten Halbzeit.

    Die Peitschen haben die zweite Halbzeit mit 12:10 für sich entschieden und hätten bei einer besseren Chancenverwertung und bei einer besseren "Rückwärtsbewegung" ein Unentschieden oder auch mehr erreichen können.

    Tatsächlich lässt die Art und Weise dieser knappen Niederlage Hoffnung für die nächsten beiden Spiele vor der Winterpause. Alle bisherigen Spiele wurden mit Leidenschaft, Kampfgeist, spielerisch anspruchsvollen Akzenten und auch taktisch klug absolviert. Jetzt noch zweimal richtig "Gas geben" und die Sollvorgabe von 8 Punkten in der Vorrunde wird realistisch.

    Tatsächlich sind jetzt "die dicken Brocken" alle weg und die beiden kommenden Gegner sind bei allen Respekt "schlagbar".

    Da ich zu 99% aus beruflichen
    Gründen das Spiel gegen Schwerin nicht in der Halle verfolgen kann, jetzt schon mal alles Gute und ein kräftiges "Daumen drücken", damit die
    Positivserie gestartet werden kann.

    Auch von dieser Stelle alles Gute und schnelle Genesung an die ehemalige und "im-Herzen-bleibe-ich-immer-eine-Peitsche", Ana-Lena Bustorf.

  • RK (Sonntag, 12. November 2017 20:50)

    28 : 30 in Altlandsberg!

    Wieder eine knappe Niederlage, leider gegen einen direkten Konkurrenten aus dem Tabellenkeller. Aber auch diese knappe Niederlage zeigt, dass die Peitschen in der Liga mithalten können.

    Am kommenden Wochenende geht es als Außenseiter nach HU. Eine ähnliche Ausgangssituation wie vor dem Auswärtsspiel in Jörl.
    Das Ende ist bekannt. Vielleicht wachsen die Peitschen ja gegen einen solchen Gegner erneut über sich hinaus.

    Um die Hinrunde noch halbwegs erfolgreich abzuschließen fehlen noch mindestens 4 Punkte. Sollte das gelingen, sehe ich gute Chancen auf den Klassenerhalt.

    Also: Glaubt an Euch und macht die Überraschung perfekt! Ihr habt es verdient für den Aufwand belohnt zu werden.

  • RK (Montag, 06. November 2017 02:45)

    19:21 gegen Buxtehude II!

    In einem kuriosen Spiel siegt Buxtehude als die glücklichere Mannschaft knapp.

    Was für ein Spielfilm: Erst ein 7:1-Lauf, danach ein 1:8 Desaster mit 20 (!!!) torlosen Minuten für Wattenbek. Beide Mannschaften mit einem enormen Kraftaufwand und Siegeswillen.

    Ein Handballspiel, was den Zuschauern alles bot. Es bleibt nach diesem Spiel die Erkenntnis, dass die Peitschen auch mit den "Großen der Liga" mithalten können. Eigentlich fehlen nur ein paar Prozent mehr Konstanz, Cleverness oder auch Glück, um solche Spiele zu gewinnen.

    Duplizität der Ereignisse:
    Wie schon vor einer Woche gegen Oyten, so auch Samstag wieder der "Einbruch" in der Abwehr in der 1. Halbzeit. Dafür aber - wie schon letzte Woche- eine starke Abwehrleistung im 2. Durchgang.

    Die Peitschen sind trotz der momentanen Niederlagenserie auf dem richtigen Weg. Man sieht, dass die Mannschaft einen enormen Aufwand betreibt. Ich glaube, dass in den verbleibenden Spielen der Vorrunde die Spiele in Altlandsberg, Stade und gegen Schwerin gewonnen werden, in HU haben die Peitschen eher nur klare Außenseiterchancen.

    Also belohnt euch endlich mal und holt die erforderlichen Punkte zum Klassenerhalt bei den Gegnern der unteren Region in den sogenannten
    4-Punkte Spielen.

    Fazit:
    Ein Handballspiel ging nach hartem Kampf verloren. Auf der guten Leistung im zweiten Spielabschnitt lässt sich aufbauen. Also muss jetzt für das nächste Erfolgserlebnis
    Altlandsberg herhalten.

    Also auf geht`s Peitschen, ihr packt das, denn ihr habt die Klasse, um noch sechs Punkte in der Vorrunde zu holen!

  • RK (Sonntag, 29. Oktober 2017 23:43)

    Mit 20:27 gegen den Vorjahresmeister Oyten verdient verloren!!!

    Die Peitschen scheitern an ihrem schwachen Abwehrverhalten zwischen der 10. und 30. Minute und an der saustarken gegnerischen Torhüterin.

    Bereits zur Halbzeit stand wohl der Sieger dieses Spiels fest, denn das 12:19 spricht eine deutliche Sprache. Um so mehr Respekt habe ich für die Moral der Peitschen in der 2. Halbzeit. Denn das Unmögliche wurde fast noch möglich, doch die Aufholjagd war dann leider beim 19:22 in der 49. Minute beendet.

    In der ersten Halbzeit war Oyten die klar bessere Mannschaft, in der zweiten Halbzeit war Wattenbek besser, obwohl diese Halbzeit
    nur 8 : 8 ausging.

    Im Moment zahlen die Peitschen sehr viel Lehrgeld, doch ich bin mir sicher, dass bis zur Rückrunde der Lernprozeß abgeschlossen ist und die Früchte der Arbeit in der Rückserie dann auch mit einer Svenja Hollerbuhl geerntet werden können.

    Bis dahin sollten zumindest noch 6 Punkte aus den letzten 5 Vorrundenspielen geholt werden.

    Am kommenden Samstag haben die Peitschen Buxtehude II zu Gast. Alles andere als eine klare Niederlage wäre eine Überraschung. Und genau darin liegt Wattenbeks Chance.

    In Angriff wie gegen OKT oder auch Jörl, in der Abwehr wie in der 2. Halbzeit gegem Oyten.
    Wenn das klappt, haben wir eine Chance.

  • RK (Samstag, 21. Oktober 2017 23:19)

    Völlig verdiente Niederlage in Travemünde!!!

    Das Positive zuerst: Die schlechteste Halbzeit (2.) der Saison haben wir jetzt bereits hinter uns!

    Da trotz der auch nicht guten 1. Halbzeit zumindest das Halbzeitergebnis stimmte, konnte man noch auf ein gutes Ende hoffen.

    Da jedoch im 2. Durchgang wirklich nichts mehr klappte, gab es eine völlig verdiente Niederlage gegen ebenfalls schwache Raubmöwen.

    Da nur zwei Spielerinnen Normalform erreichten und der Rest weit unter dem sonstigen Niveau spielte, war an diesem Tag einfach nicht mehr drin.

    Vielleicht war es aber auch die in dieser Spielzeit ungewohnte Favoritenrolle, die zu einer zu schweren Last wurde.

    Ich bin fest davon überzeugt, dass auch aus dieser Niederlage gelernt wird und Oyten in der nächsten Woche die "wahren Peitschen" erleben wird.

    Nicht spielentscheidend war daher, dass die Schiedsrichter bei der Zeitspielregel die Peitschen ständig benachteiligten und das "Trokot reißen" von Travemünde ebenfalls immer ungeahndet blieb.

  • RK (Sonntag, 15. Oktober 2017 19:25)

    Da beruflich verhindert, habe ich das Peitschen-Spiel in Frankfurt teilweise am Live-Ticker erleben müssen. Ja, müssen! Denn der Ticker ist wahrlich nichts für schwache Nerven und eine weitere Steigerung zum "Ruhepuls" auf der Tribüne. Die letzten 10 Minuten waren echte Qualen! Schade, leider nicht belohnt worden.
    Aber wieder toll mitgehalten!

    Fazit nach 4 Spielen (davon 3 x auswärts):
    -1x verdient gewonnen (OKT)
    und geglänzt.
    - 1 x vedient gewonnen (Jörl)
    nach starker taktischer und kämpferischer Leistung.
    - 1 x verdient verloren (Harrislee), obwohl fast 3/4 des Spiels auf Augenhöhe.
    - 1 x unglücklich verloren (Frankfurt) und
    offensichtlich immer auf Augenhöhe.
    Das zeigt, dass es keine Übermannschaft in der 3. Liga gibt und die Peitschen an einem guten Tag auch jeden Gegner schlagen können.

    Freue mich auf das Travemünde-Spiel und einen hoffentlich guten Spielausgang.

  • Tanja Borchers (Sonntag, 15. Oktober 2017 05:55)

    Hier mal ein Kommentar aus Niedersachsen ;-)) 0 Plan von Handball, aber euren Weg verfolge ich gerne.Kenne die Mannschaft nur vom hören-sagen..bekannt mit eurem Physio ( wohl dem Besten) ..ich denke, IHR könnt noch richtig viel schaffen..Ihr seid eine tolle Mannschaft! (Ich schaue gerne nach den Ergebnissen und ich freue mich, wenn ihr sie alle weggehauen habt..;-)) Weiterhin soviel Kraft, Sportgeist und Zusammenhalt..lg aus Niedersachsen

  • RK (Dienstag, 03. Oktober 2017 21:10)

    Wow, 27:26 Sieg in Jörl !!!!!!
    (War das nicht der Meisterschaftsfavorit?)

    Selbst die kühnsten Optimisten hatten diesen Sieg wohl nicht auf dem Zettel! Noch 6 - 7 Siege und der Klassenerhalt ist perfekt. Nach der heutigen Leistung ist das sehr wahrscheinlich!!!

    Pech in der Anfangsphase mit vielen Holztreffern - weggesteckt!

    "Unglückliche" Schiedsricherentscheidungen - weggesteckt!

    Unterzahlspiel nach zweifelhaften Entscheidungen - weggesteckt!

    Fast ständiger Rückstand mit bis zu 4 Toren - weggesteckt!

    Ständige Stürmerfouls durch Jörls Hansen - weggesteckt!

    Durch eine taktische und kämpferische Glanzleistung, in Verbindung mit einer großen Abgeklärtheit, unbändigem Siegeswillen und spielerisch gutem Handball wurde Jörl in die Knie gezwungen. Das war richtig abgezockt!!!

    Im Tor Kadda Kaube mit einer Topleistung, die Abwehr mit Maxie Bech, Janina Harms, Selina Krolak wie eine Betonwand, der Angrif mit einer starken Vivian Zittlau und
    ebenso stark "die üblichen Verdächtigen" im Rückraum, ganz besonders Anne Zellmer.
    Wieder diese mannschaftliche Geschlossenheit, die mit spielentscheidend war.

    Die für mich entscheidende Maßnahme war, die bis dahin überragende Jörler Spielmacherin Lena Schulz in der hektischen Endphase durch Anna Zellmer aus dem Spiel zu nehmen. In diesen Phasen fiel Jörl nicht mehr viel ein.

    Auch wenn vom Spielverlauf, bedingt durch die fast ständige Führung der Jörlerinnen, der Sieg glücklich erscheint, so war er aufgrund der kämpferischen und spielerischen Leistung hochverdient.

    Es sieht so aus, als wenn Trainerteam und Mannschaft -wie im letzten Jahr- wieder alles richtig machen! Glückwunsch und Dank für ein tolles Handballerlebnis.

  • RK (Mittwoch, 27. September 2017 23:05)

    Peitschen verlieren 24:36 in Harrislee:

    Wegen anderer Verpflichtungen war ich erst beim Stande von 12:12 in der 25. Minute in der Halle. Damit habe ich dann wohl die beste Peitschen-Phase verpasst!
    Danach war das Spiel bis zur 50. Minute (21:25) noch halbwegs "offen", bevor in den letzten 9:30 Spielminuten alle Dämme brachen und mit 3:11 (!) und dabei die letzten 84 Sekunden mit 0:4 (!) endeten.

    Fazit:
    Harrislee gehört zum Favoritenkreis für die Meisterschaft und hat völlig verdient gewonnen. Allerdings fiel der Sieg für Harrislee um vielleicht 5 -6 Tore zu hoch aus.

    Wenn man die letzten 10 Minuten mal einfach streicht, dann haben die Peitschen eine nicht schlechte Leistung abgerufen und der Favorit aus Harrislee musste "alles" geben, um die Peitschen in Schach zu halten.
    Am 3.10. in Jörl wird es ähnlich schwer zu gewinnen, aber aus der 2. Halbzeit in Harrislee werden die Peitschen gelernt haben.

    Hoffen wir auf ein "enges Spiel" mit einem guten Ende.

  • RK (Montag, 18. September 2017 00:16)

    So, geht wieder los!!!

    Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa,
    OKT mit einer tollen kämpferischen und taktisch klugen Leistung aus der Halle geschossen!!!

    Waren die Peitschen so stark, weil OKT so schwach war, oder war OKT so schwach, weil die Peitschen so stark waren? Ich vermute das Zweite. Fakt ist, dass mit einer beeindruckenden Mannschaftsleistung die ersten beiden Punkte für den Klassenerhalt eingefahren wurden. Dabei spielten alle Peitschen auf einem Top-Niveau und Anna Judycka, Kristin Bahde und Selina Krolak haben gezeigt, dass sie sich nahtlos eingefügt haben und dem Peitschenspiel weitere Flexibilität und Stabilität geben.
    Dieser Sieg gibt Selbstvertrauen und die Gewissheit, dass die Peitschen in der 3. Liga gut mithalten können.

    Am Samstag in Nord-Harrislee kommt mit dem TSV ein stärkeres Kaliber, aber an einem Sahnetag für die Peitschen kann vielleicht auch dort eine Sensation gelingen.
    Ich traue den Peitschen mittlerweile fast alles zu.

    Aus Kropp nochmals Glückwunsch an des Trainerteam und die Mannschaft zu diesem Auftakt.

  • RK (Dienstag, 09. Mai 2017 15:00)

    Weiß ich nicht, aber eines fehlt tatsächlich:
    -bester Kassierer ever !!!!!!!!

  • Jochen Riefel (Montag, 08. Mai 2017 16:46)

    eines hast Du vergessen Ralf:
    bester Gästebuchsbeitragsschreiber ever

  • RK (Montag, 08. Mai 2017 14:12)

    So, es ist vollbracht:
    33:26 in Norderstedt und damit
    50 : 2 Punkte (!!!!!) und
    900 : 624 Tore (!!!!!!).

    Die -für mich- wichtigste Frage vor dem Spiel war, ob die Peitschen sich in diesem Spiel - bei welchem es für alle Beteiligten nur noch um die goldene Ananas ging - noch so weit motivieren können, dass sie die erforderlichen 33 Tore zum Durchbrechen der 900er Tore-Schallmauer werfen.

    Um es kurz zu machen, sie konnten es! Damit hat erstmals in diesem Jahrtausend eine weibl. Oberliga-Mannschaft SH u. SH/HH die Schallgrenze von 900 Toren geknackt. Der alte Rekord stand bei 795 !!!

    Die Dramaturgie des 900. Treffers:

    Beim Spielstand von 32:25 gibt es kurz vor dem Abpfiff einen -natürlich- berechtigten Siebenmeter für die Peitschen.
    Tanja will werfen, Julia soll werfen und Hannah schreitet zur Tat! Es ist ihr erster Siebenmeter in dieser Saison! Sie sieht, dass die gegnerische Torhüterin ihr keine Lücke läßt und wirft mit bemerkenswerter Präzision den Ball so an den Pfosten, dass er dort abprallt und sie aus einer wesentlich besseren Position heraus den wieder aufgenommenen Ball völlig souverän verwandelt. Das ist Handball auf allerhöchster Ebene!

    Dazu passt auch: Den entscheidenden Siebenmeter zum 33. Treffer erzielte die Nr. 33 (Hannah Pauli) in ihrem 33. Pflichtspiel in dieser Saison!!!!!

    Somit erbrachte diese Superlative-Saison die folgenden offiziellen und inoffiziellen Titel und Auszeichnungen:

    - Meister 2016/2017!!!!!

    - Bester Aufsteiger aus der Oberliga SH/HH in diesem Jahrtausend mit 50:2 Punkten

    - Bester Angriff in diesem Jahrtausend mit 900 erzielten Toren

    - Beste Spielerin der Liga nach durchschnittlich erzielten Feldtoren je Spiel (Svenja Hollerbuhl = 8,8 Tore), Zweitbeste ist eine Spielerin aus ToLee, gefolgte von der Peitsche Janina Harms mit 6,5 Feldtoren durchschnittlich je Spiel

    - 5 Spielerinnen haben 90 und mehr Tore erzielt: J. Harms (183), S. Hollerbuhl (150 in nur 17 Spielen!), T. Potratz (128 ), H. Pauli (118), A. Zellmer (90).

    - Beste 7-Meter-Werferin der Liga Tanja Potratz mit 74 Siebenmetertoren.

    - Beste Mannschaft ever

    - Bestes Trainerteam

    - Beste "heilende Hände"

    - Bestes Management

    - Bestes Team-Management

    - Beste Trommler-Brigade

    - Bestes Catering und bester Kaffee

    - beste "Tribüne"

    -beste Abschlussfeier

    -beste Meisterfeier

    - bester Live-Ticker ever (Nico wechselt zur neuen Saison zum NDR, oder?)

    usw., usw., usw..

    So, was kommt jetzt in der 3. Liga:
    Eine Saison, in der die Peitschen durchaus mal "Lehrgeld zahlen werden", denn die härtere Spielweise in der 3. Liga ist schon "gewöhnungsbedürftig". Es wird klare Niederlagen geben, es wird knappe Niederlagen geben, es wird aber vor allem auch die erforderlichen Siege geben und daher glaube ich an eine Platzierung zwischen dem 4. Platz und dem 8. Platz.

    Freuen wir uns auf eine tolle, neue Spielzeit!!!

    Danke für diese geile Saison und eine famose Abschluss- u. Aufstiegsfeier!


    N.B.:
    Mir ist bewusst, dass Hannah Pauli erst 32 Pflichtspieleinsätze hat, aber die Zahl 33 war für die Dramaturgie besser!
    -26 Punktspiele
    -2 Spiele Final-Four
    -4 Pokalspiele (Fockbek, Schleswig, Hohenheide, HoKro)

  • RK (Sonntag, 30. April 2017 03:43)

    Peitschen ./. AMTV 36:29,
    48:2 Punkte!!!!!!

    Aufstieg und Meisterschaft sind jetzt auch rechnerisch sicher. Starkes Spiel, starke taktische Leistung in einem Spiel, in dem AMTV keine Chance hatte.

    Glückwunsch an die Mannschaft, das Trainerteam, die restliche "Bank" und natürlich an EW zur verdientesten Meisterschaft seit der Erfindung des Balles!

    Das heutige Spiel hatte ich mir schwieriger vorgestellt, aber der stärkste Angriff der Liga hat der wohl stärksten Abwehr der Liga von Beginn an die Grenzen aufgezeigt. Höchste AMTV-Niederlage in dieser Saison!

    Es fällt schwer, aus dieser homogenen Peitschen-Truppe eine einzelne Spielerin hervorzuheben, da wie schon in den vergangenen Wochen, DIE MANNSCHAFT als Einheit überzeugte.

    Wie in den letzten Spielen die verletzungsbedingten Ausfälle einiger Leistungsträger kompensiert wurden, ist schon erstaunlich und ebenso beeindruckend.

    So, noch 33 Tore im letzten Spiel in Norderstedt und die geschichtsträchtige Schallgrenze von 900 geworfenen Toren wird auch noch durchbrochen! Wer wird "das Tor" werfen?

    Die Invasion der Handballverrückten in der nächsten Woche von Wattenbek nach Norderstedt wird die Werferin
    "des Tores" entsprechend feiern.

  • Michael Dahms (Montag, 24. April 2017 10:00)

    Wir gratulieren den Mädels, ihrem Trainer u. Betreuer-Team der TSV Wattenbek zur Meisterschaft u.dem Aufstieg in die 3.Liga.Ihr habt eine
    wirklich super Runde gespielt u. den
    Aufstieg zu 100% verdient.Wünschen euch in der neuen Liga viel Erfolg.
    Mit sportlichen Grüßen
    Michael Dahms / Team-Manager
    TSV Ellerbek 1.Damen

  • RK (Montag, 24. April 2017 01:26)

    Wattenbek - Bredstedt 45 : 28
    und damit 46:2 Punkte !!!!!!!!!

    War Bredstedt so schlecht, oder war Wattenbek so gut? Wie schon in der Vorwoche war das Spiel auch diesmal nach 20 Minuten entschieden! Vielleicht war Bredtstedt auch nur so gut, wie Wattenbek es zuließ?

    Auch heute wieder der gesamte Rückraum mit einer bärenstarken Leistung, dazu die überragende Flügelzange mit Katja Lietzau und Jette Stegmann und der agilen und stark spielenden Leandra Kühn am Kreis. Trotz der 28 Gegentore Kadda Kaube im Tor überragend!

    Also wieder eine tolle Mannschaftsleistung, auch nach den Einwechselungen in der 2. Halbzeit.

    Fest steht:
    Wattenbek (46:2 Punkte) schließt die Serie in der Oberliga HH/SH mit dem bisher besten Punktverhältnis ab (vorher 45:7 Kropp/Tetenhusen 13/14)!!!

    Mit Wattenbek hat zum erstenmal eine Mannschaft mehr als 800 Tore geworfen (Bestleistung bisher 795 durch Ellerbek im Jahr 12/13). Zwei Spieltage vor Saisonschluss haben die Peitschen bereits 831 Tore geworfen!!!
    Sind 69 Tore in den nächsten beiden Spielen gegen AMTV und Norderstedt utopisch? Fällt etwa noch die 900 Tore- Schallmauer???

    Egal wie es kommt: Eine solche Saison werden wir alle nicht mehr erleben. Irgendwie schade.

    Samstag kommt der AMTV! Ob dieses Spiel die hohen Erwartungen erfüllt, steht nicht fest. Sicher ist aber, dass die Peitschen
    die Meisterschaft 2016/2017 "klar machen" werden!

    Autokorso durch Bordesholm und Wattenbek??? Ach ne, sind ja Polizistinnen dabei!

  • RK (Sonntag, 09. April 2017 13:51)

    St. Pauli gegen Wattenbek 20:32,
    und damit 44:2 Punkte!!!!!

    Durch eine mannschaftlich geschlossene Leistung in Angriff und Abwehr spielten die Peitschen eine fast perfekte 1. Halbzeit und das Spiel war eigentlich schon nach 20 Minuten entschieden.

    Im 2. Durchgang verwalteten die Peitschen den Vorsprung souverän und hielten die chancenlosen Kiezdamen auf Distanz.

    Die überflüssigen und unfairen Aktionen der St. Paulianer (Nr. 14 und Nr. 13) wurden leider nicht mit den angemessenen roten Karten geahndet.

    Nach diesem wichtigen Sieg und dem überraschenden Punktverlust des AMTV Hamburg in Stockelsdorf werden für die Meisterschaft noch drei Punkte aus drei Spielen benötigt!!!

    Diese Saison kann zur Saison der Superlative für die Peitschen werden:
    Das bisher beste Punktverhältnis eines Oberliga HH/SH Meisters lautete 45:7 Punkte, durch die HSG Kropp-Tetenhusen im Jahr 13/14.
    In der SH-Oberliga, also vor 2010, gab es auch gute "Meisterergebnisse"
    -MTV Herzhorn 39: 5, 2002/2003,
    -Bad Schwartau 42: 2, 2003/2004,
    -Tarp/Wanderup44: 4, 2004/2005,
    -Owschlag 47: 5, 2005/2016.

    Ich denke, dass alle diese Ergebnisse von den Peitschen mit 50:2 Punkten (!!!) in dieser Saison übertroffen werden.

    Bei den "geworfenen Toren" sieht es noch besser aus:
    Die bisher meisten Tore in den Frauen Oberligen SH und HH/SH seit 2000 erzielte der TSV Ellerbek in der Spielzeit 12/13 mit 7 9 5 Toren.
    Die Peitschen haben jetzt - drei Spieltage vor Saisonschluss - bereits 7 8 6 Tore erzielt. Es wird also nicht nur der Torrekord gebrochen, sondern auch erstmals die 800-Tore Schallmauer durchbrochen!!!

    Somit sind das 10. und das 14.Tor im nächsten Heimspiel gegen Bredstedt "Tore für die Ewigkeit".

    Der Auftrag von EW (war er doch, oder?) am Anfang der Saison an den Trainer und die Spielerinnen lautete:
    "Make Wattenbek great again and Wattenbek first"

    Respekt, Auftrag gut ausgeführt!

  • Jochen Riefel (Montag, 03. April 2017 14:41)

    Tja Ralf, ich weiß nicht ob der Begriff Profilneurotiker unter den Paragrafen 185 fällt, wenn man ihn denn verwenden würde, aber auf 3 Anwesende gestern in der jHalle (einer von denen muß öfter mal den Job wechseln) würde er zufreffen, souverän geht anders, gilt allerdings auch für Spielerinnen in den letzten Sekunden eines deutlich gewonnenen Spieles

  • RK (Montag, 03. April 2017 02:44)

    33:21 gegen Stodo, 42:2 Punkte!!!

    Im Spiel der vergebenen Chancen unterliegt ein chancenloses Stodo völlig verdient dem zumindest phasenweise nicht berauschend spielenden Spitzenreiter.

    Starke Leistung von Kadda Kaube im Tor, die im Gegensatz zum Schiedsrichter k e i n M i t l e i d mit Stodo hatte. :-)
    Außerdem mit starken Leistungen wieder die "üblichen Verdächtigen" Maxie Bech, Janina Harms, Anne Zellmer und Hannah Pauli. Heute gesellen sich zusätzlich dazu Ronja Schult, Jette Stegmann und vor allem Leandra Kühn, die neben einer starken Angriffsleistung auch in der Abwehr zu überzeugen wußte.

    Leider wurde der Sieg mit der schweren Verletzung von Maxie Bech sehr teuer erkauft. An dieser Stelle alles Gute und schnelle Genesung!

    Trotz des sicheren Sieges gab es sehr viele Aufreger in diesem Spiel. Der eine Aufreger -im wahrsten Sinne des Wortes- saß auf der Stodo-Bank, der andere Aufreger leitete das Spiel.
    § 185 StGB verhindert, dass ich mich über diese beiden Personen hier weiter auslasse.

    So, noch vier Spiele und "der Drops ist gelutscht"!!!??? Von diesen vier Spielen gegen St. Pauli, Bredstedt, AMTV und Norderstedt müssen drei gewonnen werden, da auch beim Restprogramm von AMTV keine Schützenhilfe zu erwarten ist.
    Also stürmen wir am Samstag mit der "Resttruppe" den Kiez und legen den Grundstein zur Meisterschaft!!!

  • RK (Montag, 27. März 2017 19:01)

    Altenholz gegen Wattenbek 27:31, 40:2 Punkte!

    Langsam aber sicher könnte der Traum von der Meisterschaft zur
    Realität werden.

    Mit Altenholz wurde der nächste Stolperstein aus dem Weg geräumt und die Anzahl der "gefährlichen Spiele" reduziert sich -bei aller
    Wertschätzung für die anderen Gegner- auf die Partien gegen St. Pauli und AMTV.

    Glückwunsch an alle Beteiligten und Verantwortlichen!
    ---

  • RK (Samstag, 18. März 2017 12:33)

    36:17 gegen Herzhorn! 38:2 Punkte!

    Starke Reaktion der Peitschen nach der unglücklichen Niederlage gegen Todesfelde!

    Herzhorn steht zwar im Tabellenkeller, hat aber in den bisherigen 20 Spielen erst zwei "Klatschen" mit mehr als 10 Toren Differenz bekommen!

    Zum Vergleich:
    Herzhorn ./. Todesfelde -3, -9
    Herzhorn ./. Alstertal -7, -4
    Herzhorn ./. Altenholz -4, -4
    Herzhorn ./. AMTV -10, ???
    Herzhorn ./. Wattenbek -15, -19

    Ein Indiz mehr dafür, warum die Peitschen völlig verdient Tabellenerster sind!

    Weiter so, ihr lasst euch "das" nicht mehr nehmen!!!!!

  • RK (Sonntag, 12. März 2017 23:40)

    26:27 gegen Todesfelde !!!

    Dieses Spiel hatte eigentlich keinen Sieger verdient. Wattenbek mit Vorteilen in der 1. Halbzeit, Todesfelde mit Vorteilen in der 2. Halbzeit. Ein Spiel auf Augenhöhe zwischen dem Spitzenreiter aus Wattenbek und dem -nach Trainerwechsel- wohl momentan stärksten Team der Oberliga aus Todesfelde.

    Was ändert sich durch die 1. Niederlage? N I C H T S !! Denn die Peitschen sind nach wie vor das einzige Team, welches aus eigener Kraft Meister werden kann.

    Von den beiden Schwächephasen (30. - 40. Minute und 55. - 60. Minute) war eine zuviel, denn trotz der Niederlage haben die Peitschen durchaus ein gutes Spiel abgeliefert.

    Freud und Leid liegen im Handball oftmals nahe beieinander. Wäre der letzte Wurf der Peitschen zum wahrscheinlichen Matchgewinn ins Tor gegangen, wäre die Werferin zur Heldin geworden. Da der Wurf jedoch nicht den Weg ins Tor fand und Todesfelde den daraus resultierenden eigenen letzten Angriff der Begegnung zum Siegtor nutzte, bleibt eine bittere und unglückliche Niederlage. Die Peitschen-Werferin hat die sich bietende "Lücke" gesehen und Verantwortung übernommen. Daher ist es völlig deplatziert die Niederlage auf diesen einen Fehlversuch zu reduzieren. Im Laufe des Spiels gab es 27 Szenen, in denen man ein Gegentor hätte vermeiden können und mindestens 15 Szenen in denen man ein Tor mehr hätte werfen können. Daher ist das Spiel n i c h t durch diesen Fehlwurf entschieden worden!!!!!

    Da ich aus privaten Gründen die nächsten beiden Begegnungen gegen Herzhorn und Altenholz nicht live miterleben kann, steigen wir Kropper wieder bei 40:2 Punkten vor dem Stockelsdorf-Spiel ein.

    Spielfazit heute:
    Ein spannendes, hochklassiges Spiel ging unglücklich verloren. Die Leistung des Teams war gut, aber leider zum Schluss glücklos. Daher: Kopf hoch und so weitermachen wie bisher!

    Glückwunsch an Todesfelde zu einer starken Leistung.

  • RK (Montag, 06. März 2017 02:31)

    30:25 in Alstertal, 36:0 Punkte!!!!!

    Nach den wirklich starken Worten vom Coach, der Leaderin und auch der Mannschaft nach den "Geschehnissen" beim Final-Four in HU, folgten jetzt die Taten, die ich in der Form wirklich nicht erwartet habe.

    Neben dem starken Comeback von Inga-Lena Panck war die erste Halbzeit nicht schlecht, aber auch kein Handballgenuss. Die Verunsicherung war durchaus zu spüren, auch wenn alle Spielerinnen "sehr bemüht" waren.
    Nach der Halbzeit und einem 3-Tore-Rückstand war der Peitschen-Express aber nicht mehr aufzuhalten.

    Anne Zellmer mit herausragender Regie, Hannah Pauli mit einer unglaublichen körperlichen Präsenz im Gegenstoß- und Angriffsspiel, Kadda Kaube mit ihrer wohl stärksten Halbzeit in dieser Saison, Janina Harms in der Leader-Rolle, ........... Eine Mannschaftsleistung, die zeigte:
    JETZT ERST RECHT.

    Diese Big-Points waren ein Sieg für die Psyche, für die Tabelle und ein eindeutiges Zeichen an die Konkurrenz, dass sich an den Machtverhältnissen in der Oberliga -auch nach dem Ausfall von Svenja Hollerbuhl- aber auch gar nichts geändert hat.

    Irgendwie gewinnt man immer mehr den Eindruck, dass nicht nur die Mannschaft, sondern auch die "Offiziellen", also Trainer, Betreuer und Management einfach alles richtig machen.

    Das war ein starker Auftritt und alle Beteiligten können mal so richtig stolz auf das bisher Erreichte sein.
    Wenn am kommenden Sonntag im Spiel gegen das nach Tainerwechsel neu erstarkte Todesfelde dann das "Sahnehäubchen" auf die bisherigen Leistungen der Saison gesetzt wird, dann ............?

  • RK (Dienstag, 28. Februar 2017 00:19)

    Ja, es gibt so viele Dinge in und um HU die mich ärgern. Zum Beispiel, dass eine ganze "Trommlerbrigade" direkt neben dem Tor platziert wird, in welchem sich eine gegnerische Torhüterin bei Angriffen der Frogs versucht zu konzentrieren.

    Das Argument, dass bei Halbzeit die Seiten gewechselt werden und demnach sich "das ausgleicht", ist Quatsch. Da die Trommler nur bei eigenen Angriffen trommeln, kann sich die (HU)-Heimtorhüterin ohne die Konzentration störenden Trommeln auf ihr Torhüterspiel bei Angriffen der gegnerischen Mannschaft konzentrieren.

    Ist das fair??? Haben darüber schon mal die Spielleiter nachgedacht??? Was sagt die Spielordnung???

    Wer im Endspiel die letzten 2:18 Min. gesehen hat, hat das ganze Endspiel gesehen. HU zieht einen ihrer Kaugummi-Angriffe beim Spielstand von 21:20 über fast 2 Minuten durch, verliert den Ball,
    verhindert ungestraft regelwidrig den Gegenstoß und rettet sich über die Zeit, ohne dass die Uhr angehalten wurde.

    Einfach nur schlecht!!!

    Zum Spiel HU ./. Peitschen:
    Da ich viele Handballspiele -von THW bis E-Jugend OKT- sehe, kann ich das beurteilen:
    Ich habe erstmals ein Spiel gesehen, in welchem eine Mannschaft k e i n e n Siebenmeter zugesprochen bekommen hat.
    Das Peitschen-Spiel war für mich daher eine absolute Neuheit.

    Abwehrverhalten OKT:
    Wegen meines Wohnortes und der Tatsache, dass meine Kinder bei OKT Handball spielen, muss ich mich bei der Bewertung der Szene, die zu Svenjas Verletzung führte,
    in meiner Wortwahl leider zurückhalten.

    So, genug geärgert.

    Nach der Bestätigung der Schwere der Verletzung von Svenja von dieser Stelle aus nochmal alles, alles Gute, auch für die OP. Svenja ich weiß, dass Du aus dieser Verletzung gestärkt herauskommst und die Mannschaft wohl alles unternehmen wird, um euer und unser großes Ziel -auch für Dich- zu erreichen.

  • Jochen Riefel (Montag, 27. Februar 2017 13:37)

    RK, wie immer treffend formuliert, ich muss da nochmal nachlegen weil es mich immer noch ärgert. Ich kommentiere sehr selten und auch ungerne Schiedsrichterleistungen weil ich weiß das es ein sehr schwieriger Job ist. Aber warum bei einem der (wenigen) Highlights die es so im HVSH gibt diese beiden Damen angesetzt wurden ist mir schleierhaft. Ich kenne mindestens 10 bessere Gespanne, die eigentlich auch verfügbar hätten sein müssen. Vielleicht sollte eine Frauenquote eingehalten werden , ich weiß es nicht. Ohne Fingerspitzengefühl, ohne Linie durchs Spiel laviert. Drittligabonus ? Mag sein.
    Die Nr 4 der Frösche z B ist mit ihrem ständigen reklamieren und rumspringen direkt vor der Schiedsrichterin zweimal reif für die Strafbank gewesen

    Das Ganze ist nun nicht der Grund für die Niederlage, die Frösche sind sicher in der Kaderbreite ( noch) besser aufgestellt, aber ich sage mal so 4 bis 5 Tore Unterschied , das hätte gepasst.

  • RK (Montag, 27. Februar 2017 01:34)

    Spiel um Platz 3 beim HVSH Pokal gegen OKT:

    Das Spiel wurde nicht durch Taktik, Tore, Abwehr und Angriff oder sonst übliche Szenarien entschieden, sondern durch eine unvertretbar harte Abwehraktion von OKT und der daraus resultierenden Verletzung von Svenja Hollerbuhl in der Anfangsphase des Spiels!!!!!

    Unter normalen Umständen -also
    ohne "Verletzungspech" und Rotation hätte nach meiner Überzeugung OKT das Spiel niemals gewonnen.

    Sei es wie es ist:
    - OKT ist Dritter
    -Wattenbek hat trotz widriger Umstände ein tolles Turnier gespielt und seine Drittliga-Ambitionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Neben den üblichen Verdächtigen (Janina Harms, Hannah Pauli,........) hat Maxie Bech ein saustarkes Turnier gespielt und gezeigt, dass ein Ende ihrer kontinuierlichen Leistungssteigerungen noch lange nicht in Sicht ist.

    Es ist zu befürchten, dass der couragierte Peitschen-Auftritt mit der Verletzung von Svenja Hollerbuhl sehr teuer bezahlt wurde.

    Eigennützig hoffe ich mit wahrscheinlich allen Fans, dass die nächsten Spiele trotzdem mit Svenja Hollerbuhls Unterstützung a u f d e m F e l d stattfinden.
    Alles Gute für für eine schnellstmögliche Genesung!!!!!

    Kurz noch einen Satz zum Endspiel: Wie schon im letzten Jahr wurde auch diesmal die beste Mannschaft "nur" Zweite. Damals war es OKT, gestern war es Harrislee. Irgendwer muss den Harrisleer Plan von der Titelverteidigung "verpfiffen" haben.

  • RK (Sonntag, 26. Februar 2017 00:07)

    HVSH Halbfinalniederlage gegen HU:

    30 Minuten auf Augenhöhe (!!!) mit dem Tabellenzweiten der 3. Liga. Hier war kein Klassenunterschied zu sehen. Nach 45 Minuten noch (fast) auf Augenhöhe und in den letzten 15 Minuten das Spiel aus der Hand gegeben. Zwar eine verdiente, jedoch um mindestens 4 Tore zu hohe Niederlage.

    Trotzdem ein geiles Spiel der Peitschen. Verdientermaßen wurde Svenja Hollerbuhl zur besten Spielerin des Spiels gewählt und Hanna Pauli erhielt für ihre tolle Aktion den Fairneßpreis. Alles in allem ein schönes Erlebnis. Die Peitschen haben gezeigt, dass sie in die 3. Liga gehören !!!

    "Nur mal so als Info:
    Teams der 3. Liga verlieren gegen HU:
    Heidmark -13
    Minden -12
    Buxtehude I I -11
    Vechta -18

    Da ich nach dem Spiel doch verunsichert war, habe ich
    bei den IHF-Handballregeln, den Erläuterungen zu diesen Regeln und den vom DHB aufgestellten Regeln nachgeschlagen:

    Ich konnte nichts finden, dass es den Schiedsrichtern untersagt, bei Handballspielen zweier Mannschaften aus verschiedenen Klassen gegeneinander, bei Regelverstößen der klassenhöheren Mannschaft der klassenniedrigeren Mannschaft Siebenmeter zuzusprechen und die klassenhöhere Mannschaft mit einer 2 Minuten-Strafe zu belegen.

    Dieses nur als Info für die Schiedsrichterinnen. Und bevor ich es vergesse: Eure Leistung war schlecht (ich wollte damit das Wort e i n s e i t i g vermeiden)!

    Trotzdem freue ich mich auf das Spiel gegen meinen Lieblingsgegner.