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  • RK (Sonntag, 14. Januar 2018 19:49)

    22:29 Niederlage in Owschlag!
    Nicht mal unverdient verlieren die Peitschen das Prestigeduell (zumindest für mich) gegen OKT!!!

    Zu viele technische Fehler, Schwächen im Abschluss, Pech bei den 7-Metern und einigen Holztreffern verhindern ein besseres Ergebnis. Schade, dass dadurch der tolle "7 zu 1-Lauf" von 2:8 zum 9 : 9 zunichte gemacht wurde. Der Ausfall von Maxie Bech, zumindest in der Abwehr, konnte nicht kompensiert werden und auch im Angriff fehlten diesmal die Ideen.

    Nicht spielentscheidend, aber mehr als ärgerlich war die überharte Spielweise von OKT.
    Bei dem ständigen "Trikot-Gezerre" ist es ein Wunder, dass die neuen Trikots der Peitschen diese Angriffe überstanden haben. Offensichtlich hat EW hier nicht am Preis gespart! Aber auch die unfairen und zum Teil brutalen Attacken -vornehmlich im Abwehrzentrum von OKT- sind aus meiner Sicht völlig überflüssig und haben mit "gesunder Härte" nichts mehr zu tun. Und schon sind wir bei den Schiedsrichtern! Auch Schiedsrichter dürfen Fehler machen und mal "schlecht pfeifen". Jedoch sollten die vielen Fehlentscheidungen nicht grundsätzlich gegen den Gastverein getroffen werden.
    Auch die "Kaugummi-Angriffe" von OKT über gefühlt 100 Stationen wurden nicht abgepfiffen. Auch nach Anzeigen des Zeitspiels durfte OKT über weitere 100 Stationen bis zum nächsten Tor weiterspielen! Die Videoanalyse wird das bestätigen!

    Somit können die Peitschen nun in den folgenden vielen Heimspielen mit den Fans im Rücken verlorenen Boden in der Tabelle gutmachen. Von den nächsten sechs Spielen sind fünf Heimspiele! Zu Hause gegen NH, Jörl, Frankfurt, Travemünde und Altlandsberg sind Punkte " drin" und auch in Oyten sind die Peitschen nicht chancenlos.

    So, aber auch an diesem Samstag gab es positive Nachrichten:

    1.
    Svenja ist back !!!!! Nach drei Holztreffern (einer davon war übrigens "drin", Kommentar zu den Schiedsrichtern siehe oben!) hat sie das erste Tor geworfen und wird wohl peu à peu in den nächsten Spielen -nach entsprechender Spielpraxis- wieder eine unserer "Leaderinnen" werden!

    2.
    Janina ist Sportlerin des Jahres 2017 in NMS! Glückwunsch! Stellvertretend für die tolle Leistung der Mannschaft, vornehmlich in der Oberliga 2017, wurde eine Peitsche zur
    Sportlerin des Jahres gewählt.
    Wenn das kein Ansporn ist!!!

    Also:Ruhe bewahren, alles wird gut!

  • RK (Sonntag, 17. Dezember 2017 14:25)

    Im Auswärtsspiel gegen Stade holen die Peitschen endlich wieder zwei (ganz wichtige) Punkte.

    Eigentlich souverän, trotz eines zwischenzeitlichen 1:9 Laufs (von 5:1 auf 6:10 ?!!!!!), gelingt dieser "Pflichtsieg", der für die Rückrunde alle Möglichkeiten offen lässt. Gestern konnten sich Janina Harms, Anne Zellmer, Hannah Pauli und Kristin Bahde Bestnoten verdienen und das gesamte Team hat hoffentlich durch die beiden letzten Erfolgserlebnisse genügend Selbstvertrauen getankt, um die "4-Punkte-Spiele" gegen Stade, Altlandsberg, Travemünde und Schwerin in der Rückrunde zu gewinnen.

    Die gestrige Begegnung erinnerte in der zweiten Halbzeit ein bißchen an die letzte Saison, in welcher die Gegener regelmäßig nach ca. 40 Minuten förmlich überrannt wurden. Auch wenn es "nur" gegen den Tabellenletzten ging, außer Wattenbek hat nur
    Frankfurt im Heimspiel gegen Stade 33 Tore geworfen. Das sagt doch einiges über die gestrige Angriffslestung aus. Ob dann die noch weiteren ca. 7 Holzstreffer positiv oder negativ zu bewerten sind, weiß ich nicht.

    Fest steht aber, dass nach den Feiertagen im Januar mein Lieblingsgegner OKT auf die Peitschen wartet. In Bestbesetzung und mit gefestigter Moral holen wir dort die nächsten zwei Punkte zum Klassenerhalt.

    Bis dahin wünsche ich den Peitschen und dem gesamten Peitschen-Umfeld ein besinnliches Weihnachtsfest und ein zufriedenes und verletzungsfreies 2018.

  • RK (Sonntag, 26. November 2017 15:05)

    28:28 gegen Schwerin und aus meiner Sicht ein ganz wichtiger Punktgewinn!!!

    Zwischen 16:00 Uhr und 17:30 Uhr zwei Live-Ticker parallel:
    -Schalke nach 0:4 zum 4:4 (!!!),
    -Wattenbek nach ständigem Rückstand zum 28:28 (!!!). Ein ständiges Wechselbad der Gefühle mit einem insgesamt hervorragenden Ausgang.

    Für mich zwei Unentschieden, die sich wie Siege anfühlen.

    Daher Glückwunsch zu diesem "gefühlten Sieg", der durch das "sich niemals aufgeben", also der typischen Peitschen-Moral,
    wohl auch verdient war.

    Die Mannschaft wird mit dem Druck umgehen können:
    Ein Sieg in Stade und Wattenbek überwintert auf einem Nichtabstiegsplatz!!!

    Bei einem "normalen Verlauf" der Restspiele folgende Punktstände nach der Vorrunde (vor den heutigen Spielen!):
    Stade 0:22
    Travemünde 4:18
    Altlandsberg 6:16
    Wattenbek 7:15
    Schwerin 7:15

    In der Rückrunde werden ja bekanntlich die Würfel neu gemischt und Wattenbek wird die zum Klassenerhalt dann noch nötigen 9 Punkte auf jeden Fall noch holen!

    Gestern fielen die finalen Tore der für mich wichtigen Spiele zum Ausgleich fast gleichzeitig.
    Das kann kein Zufall sein!

    Freue mich auf das Auswärtsspiel in Stade in drei (drei!!!) RWochen.



    .

  • RK (Montag, 20. November 2017 16:04)

    23:26 in HU und damit die sechste Niederlage in Folge.

    Wie schon mehrfach in dieser Saison, zeigten die Peitschen über 50 Minuten eine durchaus gute Leistung, davon 20 Minuten in der ersten Halbzeit sowie in der gesamten zweiten Halbzeit. Aber leider werden auf diesem Niveau zehn schwache Minuten erbarmungslos bestraft.

    Insgesamt eine durchaus gute Mannschaftsleistung mit einer starken Hannah Pauli und einer
    Franziska Schenk als sicherer Rückhalt im Tor in der zweiten Halbzeit.

    Die Peitschen haben die zweite Halbzeit mit 12:10 für sich entschieden und hätten bei einer besseren Chancenverwertung und bei einer besseren "Rückwärtsbewegung" ein Unentschieden oder auch mehr erreichen können.

    Tatsächlich lässt die Art und Weise dieser knappen Niederlage Hoffnung für die nächsten beiden Spiele vor der Winterpause. Alle bisherigen Spiele wurden mit Leidenschaft, Kampfgeist, spielerisch anspruchsvollen Akzenten und auch taktisch klug absolviert. Jetzt noch zweimal richtig "Gas geben" und die Sollvorgabe von 8 Punkten in der Vorrunde wird realistisch.

    Tatsächlich sind jetzt "die dicken Brocken" alle weg und die beiden kommenden Gegner sind bei allen Respekt "schlagbar".

    Da ich zu 99% aus beruflichen
    Gründen das Spiel gegen Schwerin nicht in der Halle verfolgen kann, jetzt schon mal alles Gute und ein kräftiges "Daumen drücken", damit die
    Positivserie gestartet werden kann.

    Auch von dieser Stelle alles Gute und schnelle Genesung an die ehemalige und "im-Herzen-bleibe-ich-immer-eine-Peitsche", Ana-Lena Bustorf.

  • RK (Sonntag, 12. November 2017 20:50)

    28 : 30 in Altlandsberg!

    Wieder eine knappe Niederlage, leider gegen einen direkten Konkurrenten aus dem Tabellenkeller. Aber auch diese knappe Niederlage zeigt, dass die Peitschen in der Liga mithalten können.

    Am kommenden Wochenende geht es als Außenseiter nach HU. Eine ähnliche Ausgangssituation wie vor dem Auswärtsspiel in Jörl.
    Das Ende ist bekannt. Vielleicht wachsen die Peitschen ja gegen einen solchen Gegner erneut über sich hinaus.

    Um die Hinrunde noch halbwegs erfolgreich abzuschließen fehlen noch mindestens 4 Punkte. Sollte das gelingen, sehe ich gute Chancen auf den Klassenerhalt.

    Also: Glaubt an Euch und macht die Überraschung perfekt! Ihr habt es verdient für den Aufwand belohnt zu werden.

  • RK (Montag, 06. November 2017 02:45)

    19:21 gegen Buxtehude II!

    In einem kuriosen Spiel siegt Buxtehude als die glücklichere Mannschaft knapp.

    Was für ein Spielfilm: Erst ein 7:1-Lauf, danach ein 1:8 Desaster mit 20 (!!!) torlosen Minuten für Wattenbek. Beide Mannschaften mit einem enormen Kraftaufwand und Siegeswillen.

    Ein Handballspiel, was den Zuschauern alles bot. Es bleibt nach diesem Spiel die Erkenntnis, dass die Peitschen auch mit den "Großen der Liga" mithalten können. Eigentlich fehlen nur ein paar Prozent mehr Konstanz, Cleverness oder auch Glück, um solche Spiele zu gewinnen.

    Duplizität der Ereignisse:
    Wie schon vor einer Woche gegen Oyten, so auch Samstag wieder der "Einbruch" in der Abwehr in der 1. Halbzeit. Dafür aber - wie schon letzte Woche- eine starke Abwehrleistung im 2. Durchgang.

    Die Peitschen sind trotz der momentanen Niederlagenserie auf dem richtigen Weg. Man sieht, dass die Mannschaft einen enormen Aufwand betreibt. Ich glaube, dass in den verbleibenden Spielen der Vorrunde die Spiele in Altlandsberg, Stade und gegen Schwerin gewonnen werden, in HU haben die Peitschen eher nur klare Außenseiterchancen.

    Also belohnt euch endlich mal und holt die erforderlichen Punkte zum Klassenerhalt bei den Gegnern der unteren Region in den sogenannten
    4-Punkte Spielen.

    Fazit:
    Ein Handballspiel ging nach hartem Kampf verloren. Auf der guten Leistung im zweiten Spielabschnitt lässt sich aufbauen. Also muss jetzt für das nächste Erfolgserlebnis
    Altlandsberg herhalten.

    Also auf geht`s Peitschen, ihr packt das, denn ihr habt die Klasse, um noch sechs Punkte in der Vorrunde zu holen!

  • RK (Sonntag, 29. Oktober 2017 23:43)

    Mit 20:27 gegen den Vorjahresmeister Oyten verdient verloren!!!

    Die Peitschen scheitern an ihrem schwachen Abwehrverhalten zwischen der 10. und 30. Minute und an der saustarken gegnerischen Torhüterin.

    Bereits zur Halbzeit stand wohl der Sieger dieses Spiels fest, denn das 12:19 spricht eine deutliche Sprache. Um so mehr Respekt habe ich für die Moral der Peitschen in der 2. Halbzeit. Denn das Unmögliche wurde fast noch möglich, doch die Aufholjagd war dann leider beim 19:22 in der 49. Minute beendet.

    In der ersten Halbzeit war Oyten die klar bessere Mannschaft, in der zweiten Halbzeit war Wattenbek besser, obwohl diese Halbzeit
    nur 8 : 8 ausging.

    Im Moment zahlen die Peitschen sehr viel Lehrgeld, doch ich bin mir sicher, dass bis zur Rückrunde der Lernprozeß abgeschlossen ist und die Früchte der Arbeit in der Rückserie dann auch mit einer Svenja Hollerbuhl geerntet werden können.

    Bis dahin sollten zumindest noch 6 Punkte aus den letzten 5 Vorrundenspielen geholt werden.

    Am kommenden Samstag haben die Peitschen Buxtehude II zu Gast. Alles andere als eine klare Niederlage wäre eine Überraschung. Und genau darin liegt Wattenbeks Chance.

    In Angriff wie gegen OKT oder auch Jörl, in der Abwehr wie in der 2. Halbzeit gegem Oyten.
    Wenn das klappt, haben wir eine Chance.

  • RK (Samstag, 21. Oktober 2017 23:19)

    Völlig verdiente Niederlage in Travemünde!!!

    Das Positive zuerst: Die schlechteste Halbzeit (2.) der Saison haben wir jetzt bereits hinter uns!

    Da trotz der auch nicht guten 1. Halbzeit zumindest das Halbzeitergebnis stimmte, konnte man noch auf ein gutes Ende hoffen.

    Da jedoch im 2. Durchgang wirklich nichts mehr klappte, gab es eine völlig verdiente Niederlage gegen ebenfalls schwache Raubmöwen.

    Da nur zwei Spielerinnen Normalform erreichten und der Rest weit unter dem sonstigen Niveau spielte, war an diesem Tag einfach nicht mehr drin.

    Vielleicht war es aber auch die in dieser Spielzeit ungewohnte Favoritenrolle, die zu einer zu schweren Last wurde.

    Ich bin fest davon überzeugt, dass auch aus dieser Niederlage gelernt wird und Oyten in der nächsten Woche die "wahren Peitschen" erleben wird.

    Nicht spielentscheidend war daher, dass die Schiedsrichter bei der Zeitspielregel die Peitschen ständig benachteiligten und das "Trokot reißen" von Travemünde ebenfalls immer ungeahndet blieb.

  • RK (Sonntag, 15. Oktober 2017 19:25)

    Da beruflich verhindert, habe ich das Peitschen-Spiel in Frankfurt teilweise am Live-Ticker erleben müssen. Ja, müssen! Denn der Ticker ist wahrlich nichts für schwache Nerven und eine weitere Steigerung zum "Ruhepuls" auf der Tribüne. Die letzten 10 Minuten waren echte Qualen! Schade, leider nicht belohnt worden.
    Aber wieder toll mitgehalten!

    Fazit nach 4 Spielen (davon 3 x auswärts):
    -1x verdient gewonnen (OKT)
    und geglänzt.
    - 1 x vedient gewonnen (Jörl)
    nach starker taktischer und kämpferischer Leistung.
    - 1 x verdient verloren (Harrislee), obwohl fast 3/4 des Spiels auf Augenhöhe.
    - 1 x unglücklich verloren (Frankfurt) und
    offensichtlich immer auf Augenhöhe.
    Das zeigt, dass es keine Übermannschaft in der 3. Liga gibt und die Peitschen an einem guten Tag auch jeden Gegner schlagen können.

    Freue mich auf das Travemünde-Spiel und einen hoffentlich guten Spielausgang.

  • Tanja Borchers (Sonntag, 15. Oktober 2017 05:55)

    Hier mal ein Kommentar aus Niedersachsen ;-)) 0 Plan von Handball, aber euren Weg verfolge ich gerne.Kenne die Mannschaft nur vom hören-sagen..bekannt mit eurem Physio ( wohl dem Besten) ..ich denke, IHR könnt noch richtig viel schaffen..Ihr seid eine tolle Mannschaft! (Ich schaue gerne nach den Ergebnissen und ich freue mich, wenn ihr sie alle weggehauen habt..;-)) Weiterhin soviel Kraft, Sportgeist und Zusammenhalt..lg aus Niedersachsen

  • RK (Dienstag, 03. Oktober 2017 21:10)

    Wow, 27:26 Sieg in Jörl !!!!!!
    (War das nicht der Meisterschaftsfavorit?)

    Selbst die kühnsten Optimisten hatten diesen Sieg wohl nicht auf dem Zettel! Noch 6 - 7 Siege und der Klassenerhalt ist perfekt. Nach der heutigen Leistung ist das sehr wahrscheinlich!!!

    Pech in der Anfangsphase mit vielen Holztreffern - weggesteckt!

    "Unglückliche" Schiedsricherentscheidungen - weggesteckt!

    Unterzahlspiel nach zweifelhaften Entscheidungen - weggesteckt!

    Fast ständiger Rückstand mit bis zu 4 Toren - weggesteckt!

    Ständige Stürmerfouls durch Jörls Hansen - weggesteckt!

    Durch eine taktische und kämpferische Glanzleistung, in Verbindung mit einer großen Abgeklärtheit, unbändigem Siegeswillen und spielerisch gutem Handball wurde Jörl in die Knie gezwungen. Das war richtig abgezockt!!!

    Im Tor Kadda Kaube mit einer Topleistung, die Abwehr mit Maxie Bech, Janina Harms, Selina Krolak wie eine Betonwand, der Angrif mit einer starken Vivian Zittlau und
    ebenso stark "die üblichen Verdächtigen" im Rückraum, ganz besonders Anne Zellmer.
    Wieder diese mannschaftliche Geschlossenheit, die mit spielentscheidend war.

    Die für mich entscheidende Maßnahme war, die bis dahin überragende Jörler Spielmacherin Lena Schulz in der hektischen Endphase durch Anna Zellmer aus dem Spiel zu nehmen. In diesen Phasen fiel Jörl nicht mehr viel ein.

    Auch wenn vom Spielverlauf, bedingt durch die fast ständige Führung der Jörlerinnen, der Sieg glücklich erscheint, so war er aufgrund der kämpferischen und spielerischen Leistung hochverdient.

    Es sieht so aus, als wenn Trainerteam und Mannschaft -wie im letzten Jahr- wieder alles richtig machen! Glückwunsch und Dank für ein tolles Handballerlebnis.

  • RK (Mittwoch, 27. September 2017 23:05)

    Peitschen verlieren 24:36 in Harrislee:

    Wegen anderer Verpflichtungen war ich erst beim Stande von 12:12 in der 25. Minute in der Halle. Damit habe ich dann wohl die beste Peitschen-Phase verpasst!
    Danach war das Spiel bis zur 50. Minute (21:25) noch halbwegs "offen", bevor in den letzten 9:30 Spielminuten alle Dämme brachen und mit 3:11 (!) und dabei die letzten 84 Sekunden mit 0:4 (!) endeten.

    Fazit:
    Harrislee gehört zum Favoritenkreis für die Meisterschaft und hat völlig verdient gewonnen. Allerdings fiel der Sieg für Harrislee um vielleicht 5 -6 Tore zu hoch aus.

    Wenn man die letzten 10 Minuten mal einfach streicht, dann haben die Peitschen eine nicht schlechte Leistung abgerufen und der Favorit aus Harrislee musste "alles" geben, um die Peitschen in Schach zu halten.
    Am 3.10. in Jörl wird es ähnlich schwer zu gewinnen, aber aus der 2. Halbzeit in Harrislee werden die Peitschen gelernt haben.

    Hoffen wir auf ein "enges Spiel" mit einem guten Ende.

  • RK (Montag, 18. September 2017 00:16)

    So, geht wieder los!!!

    Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa,
    OKT mit einer tollen kämpferischen und taktisch klugen Leistung aus der Halle geschossen!!!

    Waren die Peitschen so stark, weil OKT so schwach war, oder war OKT so schwach, weil die Peitschen so stark waren? Ich vermute das Zweite. Fakt ist, dass mit einer beeindruckenden Mannschaftsleistung die ersten beiden Punkte für den Klassenerhalt eingefahren wurden. Dabei spielten alle Peitschen auf einem Top-Niveau und Anna Judycka, Kristin Bahde und Selina Krolak haben gezeigt, dass sie sich nahtlos eingefügt haben und dem Peitschenspiel weitere Flexibilität und Stabilität geben.
    Dieser Sieg gibt Selbstvertrauen und die Gewissheit, dass die Peitschen in der 3. Liga gut mithalten können.

    Am Samstag in Nord-Harrislee kommt mit dem TSV ein stärkeres Kaliber, aber an einem Sahnetag für die Peitschen kann vielleicht auch dort eine Sensation gelingen.
    Ich traue den Peitschen mittlerweile fast alles zu.

    Aus Kropp nochmals Glückwunsch an des Trainerteam und die Mannschaft zu diesem Auftakt.

  • RK (Dienstag, 09. Mai 2017 15:00)

    Weiß ich nicht, aber eines fehlt tatsächlich:
    -bester Kassierer ever !!!!!!!!

  • Jochen Riefel (Montag, 08. Mai 2017 16:46)

    eines hast Du vergessen Ralf:
    bester Gästebuchsbeitragsschreiber ever

  • RK (Montag, 08. Mai 2017 14:12)

    So, es ist vollbracht:
    33:26 in Norderstedt und damit
    50 : 2 Punkte (!!!!!) und
    900 : 624 Tore (!!!!!!).

    Die -für mich- wichtigste Frage vor dem Spiel war, ob die Peitschen sich in diesem Spiel - bei welchem es für alle Beteiligten nur noch um die goldene Ananas ging - noch so weit motivieren können, dass sie die erforderlichen 33 Tore zum Durchbrechen der 900er Tore-Schallmauer werfen.

    Um es kurz zu machen, sie konnten es! Damit hat erstmals in diesem Jahrtausend eine weibl. Oberliga-Mannschaft SH u. SH/HH die Schallgrenze von 900 Toren geknackt. Der alte Rekord stand bei 795 !!!

    Die Dramaturgie des 900. Treffers:

    Beim Spielstand von 32:25 gibt es kurz vor dem Abpfiff einen -natürlich- berechtigten Siebenmeter für die Peitschen.
    Tanja will werfen, Julia soll werfen und Hannah schreitet zur Tat! Es ist ihr erster Siebenmeter in dieser Saison! Sie sieht, dass die gegnerische Torhüterin ihr keine Lücke läßt und wirft mit bemerkenswerter Präzision den Ball so an den Pfosten, dass er dort abprallt und sie aus einer wesentlich besseren Position heraus den wieder aufgenommenen Ball völlig souverän verwandelt. Das ist Handball auf allerhöchster Ebene!

    Dazu passt auch: Den entscheidenden Siebenmeter zum 33. Treffer erzielte die Nr. 33 (Hannah Pauli) in ihrem 33. Pflichtspiel in dieser Saison!!!!!

    Somit erbrachte diese Superlative-Saison die folgenden offiziellen und inoffiziellen Titel und Auszeichnungen:

    - Meister 2016/2017!!!!!

    - Bester Aufsteiger aus der Oberliga SH/HH in diesem Jahrtausend mit 50:2 Punkten

    - Bester Angriff in diesem Jahrtausend mit 900 erzielten Toren

    - Beste Spielerin der Liga nach durchschnittlich erzielten Feldtoren je Spiel (Svenja Hollerbuhl = 8,8 Tore), Zweitbeste ist eine Spielerin aus ToLee, gefolgte von der Peitsche Janina Harms mit 6,5 Feldtoren durchschnittlich je Spiel

    - 5 Spielerinnen haben 90 und mehr Tore erzielt: J. Harms (183), S. Hollerbuhl (150 in nur 17 Spielen!), T. Potratz (128 ), H. Pauli (118), A. Zellmer (90).

    - Beste 7-Meter-Werferin der Liga Tanja Potratz mit 74 Siebenmetertoren.

    - Beste Mannschaft ever

    - Bestes Trainerteam

    - Beste "heilende Hände"

    - Bestes Management

    - Bestes Team-Management

    - Beste Trommler-Brigade

    - Bestes Catering und bester Kaffee

    - beste "Tribüne"

    -beste Abschlussfeier

    -beste Meisterfeier

    - bester Live-Ticker ever (Nico wechselt zur neuen Saison zum NDR, oder?)

    usw., usw., usw..

    So, was kommt jetzt in der 3. Liga:
    Eine Saison, in der die Peitschen durchaus mal "Lehrgeld zahlen werden", denn die härtere Spielweise in der 3. Liga ist schon "gewöhnungsbedürftig". Es wird klare Niederlagen geben, es wird knappe Niederlagen geben, es wird aber vor allem auch die erforderlichen Siege geben und daher glaube ich an eine Platzierung zwischen dem 4. Platz und dem 8. Platz.

    Freuen wir uns auf eine tolle, neue Spielzeit!!!

    Danke für diese geile Saison und eine famose Abschluss- u. Aufstiegsfeier!


    N.B.:
    Mir ist bewusst, dass Hannah Pauli erst 32 Pflichtspieleinsätze hat, aber die Zahl 33 war für die Dramaturgie besser!
    -26 Punktspiele
    -2 Spiele Final-Four
    -4 Pokalspiele (Fockbek, Schleswig, Hohenheide, HoKro)

  • RK (Sonntag, 30. April 2017 03:43)

    Peitschen ./. AMTV 36:29,
    48:2 Punkte!!!!!!

    Aufstieg und Meisterschaft sind jetzt auch rechnerisch sicher. Starkes Spiel, starke taktische Leistung in einem Spiel, in dem AMTV keine Chance hatte.

    Glückwunsch an die Mannschaft, das Trainerteam, die restliche "Bank" und natürlich an EW zur verdientesten Meisterschaft seit der Erfindung des Balles!

    Das heutige Spiel hatte ich mir schwieriger vorgestellt, aber der stärkste Angriff der Liga hat der wohl stärksten Abwehr der Liga von Beginn an die Grenzen aufgezeigt. Höchste AMTV-Niederlage in dieser Saison!

    Es fällt schwer, aus dieser homogenen Peitschen-Truppe eine einzelne Spielerin hervorzuheben, da wie schon in den vergangenen Wochen, DIE MANNSCHAFT als Einheit überzeugte.

    Wie in den letzten Spielen die verletzungsbedingten Ausfälle einiger Leistungsträger kompensiert wurden, ist schon erstaunlich und ebenso beeindruckend.

    So, noch 33 Tore im letzten Spiel in Norderstedt und die geschichtsträchtige Schallgrenze von 900 geworfenen Toren wird auch noch durchbrochen! Wer wird "das Tor" werfen?

    Die Invasion der Handballverrückten in der nächsten Woche von Wattenbek nach Norderstedt wird die Werferin
    "des Tores" entsprechend feiern.

  • Michael Dahms (Montag, 24. April 2017 10:00)

    Wir gratulieren den Mädels, ihrem Trainer u. Betreuer-Team der TSV Wattenbek zur Meisterschaft u.dem Aufstieg in die 3.Liga.Ihr habt eine
    wirklich super Runde gespielt u. den
    Aufstieg zu 100% verdient.Wünschen euch in der neuen Liga viel Erfolg.
    Mit sportlichen Grüßen
    Michael Dahms / Team-Manager
    TSV Ellerbek 1.Damen

  • RK (Montag, 24. April 2017 01:26)

    Wattenbek - Bredstedt 45 : 28
    und damit 46:2 Punkte !!!!!!!!!

    War Bredstedt so schlecht, oder war Wattenbek so gut? Wie schon in der Vorwoche war das Spiel auch diesmal nach 20 Minuten entschieden! Vielleicht war Bredtstedt auch nur so gut, wie Wattenbek es zuließ?

    Auch heute wieder der gesamte Rückraum mit einer bärenstarken Leistung, dazu die überragende Flügelzange mit Katja Lietzau und Jette Stegmann und der agilen und stark spielenden Leandra Kühn am Kreis. Trotz der 28 Gegentore Kadda Kaube im Tor überragend!

    Also wieder eine tolle Mannschaftsleistung, auch nach den Einwechselungen in der 2. Halbzeit.

    Fest steht:
    Wattenbek (46:2 Punkte) schließt die Serie in der Oberliga HH/SH mit dem bisher besten Punktverhältnis ab (vorher 45:7 Kropp/Tetenhusen 13/14)!!!

    Mit Wattenbek hat zum erstenmal eine Mannschaft mehr als 800 Tore geworfen (Bestleistung bisher 795 durch Ellerbek im Jahr 12/13). Zwei Spieltage vor Saisonschluss haben die Peitschen bereits 831 Tore geworfen!!!
    Sind 69 Tore in den nächsten beiden Spielen gegen AMTV und Norderstedt utopisch? Fällt etwa noch die 900 Tore- Schallmauer???

    Egal wie es kommt: Eine solche Saison werden wir alle nicht mehr erleben. Irgendwie schade.

    Samstag kommt der AMTV! Ob dieses Spiel die hohen Erwartungen erfüllt, steht nicht fest. Sicher ist aber, dass die Peitschen
    die Meisterschaft 2016/2017 "klar machen" werden!

    Autokorso durch Bordesholm und Wattenbek??? Ach ne, sind ja Polizistinnen dabei!

  • RK (Sonntag, 09. April 2017 13:51)

    St. Pauli gegen Wattenbek 20:32,
    und damit 44:2 Punkte!!!!!

    Durch eine mannschaftlich geschlossene Leistung in Angriff und Abwehr spielten die Peitschen eine fast perfekte 1. Halbzeit und das Spiel war eigentlich schon nach 20 Minuten entschieden.

    Im 2. Durchgang verwalteten die Peitschen den Vorsprung souverän und hielten die chancenlosen Kiezdamen auf Distanz.

    Die überflüssigen und unfairen Aktionen der St. Paulianer (Nr. 14 und Nr. 13) wurden leider nicht mit den angemessenen roten Karten geahndet.

    Nach diesem wichtigen Sieg und dem überraschenden Punktverlust des AMTV Hamburg in Stockelsdorf werden für die Meisterschaft noch drei Punkte aus drei Spielen benötigt!!!

    Diese Saison kann zur Saison der Superlative für die Peitschen werden:
    Das bisher beste Punktverhältnis eines Oberliga HH/SH Meisters lautete 45:7 Punkte, durch die HSG Kropp-Tetenhusen im Jahr 13/14.
    In der SH-Oberliga, also vor 2010, gab es auch gute "Meisterergebnisse"
    -MTV Herzhorn 39: 5, 2002/2003,
    -Bad Schwartau 42: 2, 2003/2004,
    -Tarp/Wanderup44: 4, 2004/2005,
    -Owschlag 47: 5, 2005/2016.

    Ich denke, dass alle diese Ergebnisse von den Peitschen mit 50:2 Punkten (!!!) in dieser Saison übertroffen werden.

    Bei den "geworfenen Toren" sieht es noch besser aus:
    Die bisher meisten Tore in den Frauen Oberligen SH und HH/SH seit 2000 erzielte der TSV Ellerbek in der Spielzeit 12/13 mit 7 9 5 Toren.
    Die Peitschen haben jetzt - drei Spieltage vor Saisonschluss - bereits 7 8 6 Tore erzielt. Es wird also nicht nur der Torrekord gebrochen, sondern auch erstmals die 800-Tore Schallmauer durchbrochen!!!

    Somit sind das 10. und das 14.Tor im nächsten Heimspiel gegen Bredstedt "Tore für die Ewigkeit".

    Der Auftrag von EW (war er doch, oder?) am Anfang der Saison an den Trainer und die Spielerinnen lautete:
    "Make Wattenbek great again and Wattenbek first"

    Respekt, Auftrag gut ausgeführt!

  • Jochen Riefel (Montag, 03. April 2017 14:41)

    Tja Ralf, ich weiß nicht ob der Begriff Profilneurotiker unter den Paragrafen 185 fällt, wenn man ihn denn verwenden würde, aber auf 3 Anwesende gestern in der jHalle (einer von denen muß öfter mal den Job wechseln) würde er zufreffen, souverän geht anders, gilt allerdings auch für Spielerinnen in den letzten Sekunden eines deutlich gewonnenen Spieles

  • RK (Montag, 03. April 2017 02:44)

    33:21 gegen Stodo, 42:2 Punkte!!!

    Im Spiel der vergebenen Chancen unterliegt ein chancenloses Stodo völlig verdient dem zumindest phasenweise nicht berauschend spielenden Spitzenreiter.

    Starke Leistung von Kadda Kaube im Tor, die im Gegensatz zum Schiedsrichter k e i n M i t l e i d mit Stodo hatte. :-)
    Außerdem mit starken Leistungen wieder die "üblichen Verdächtigen" Maxie Bech, Janina Harms, Anne Zellmer und Hannah Pauli. Heute gesellen sich zusätzlich dazu Ronja Schult, Jette Stegmann und vor allem Leandra Kühn, die neben einer starken Angriffsleistung auch in der Abwehr zu überzeugen wußte.

    Leider wurde der Sieg mit der schweren Verletzung von Maxie Bech sehr teuer erkauft. An dieser Stelle alles Gute und schnelle Genesung!

    Trotz des sicheren Sieges gab es sehr viele Aufreger in diesem Spiel. Der eine Aufreger -im wahrsten Sinne des Wortes- saß auf der Stodo-Bank, der andere Aufreger leitete das Spiel.
    § 185 StGB verhindert, dass ich mich über diese beiden Personen hier weiter auslasse.

    So, noch vier Spiele und "der Drops ist gelutscht"!!!??? Von diesen vier Spielen gegen St. Pauli, Bredstedt, AMTV und Norderstedt müssen drei gewonnen werden, da auch beim Restprogramm von AMTV keine Schützenhilfe zu erwarten ist.
    Also stürmen wir am Samstag mit der "Resttruppe" den Kiez und legen den Grundstein zur Meisterschaft!!!

  • RK (Montag, 27. März 2017 19:01)

    Altenholz gegen Wattenbek 27:31, 40:2 Punkte!

    Langsam aber sicher könnte der Traum von der Meisterschaft zur
    Realität werden.

    Mit Altenholz wurde der nächste Stolperstein aus dem Weg geräumt und die Anzahl der "gefährlichen Spiele" reduziert sich -bei aller
    Wertschätzung für die anderen Gegner- auf die Partien gegen St. Pauli und AMTV.

    Glückwunsch an alle Beteiligten und Verantwortlichen!
    ---

  • RK (Samstag, 18. März 2017 12:33)

    36:17 gegen Herzhorn! 38:2 Punkte!

    Starke Reaktion der Peitschen nach der unglücklichen Niederlage gegen Todesfelde!

    Herzhorn steht zwar im Tabellenkeller, hat aber in den bisherigen 20 Spielen erst zwei "Klatschen" mit mehr als 10 Toren Differenz bekommen!

    Zum Vergleich:
    Herzhorn ./. Todesfelde -3, -9
    Herzhorn ./. Alstertal -7, -4
    Herzhorn ./. Altenholz -4, -4
    Herzhorn ./. AMTV -10, ???
    Herzhorn ./. Wattenbek -15, -19

    Ein Indiz mehr dafür, warum die Peitschen völlig verdient Tabellenerster sind!

    Weiter so, ihr lasst euch "das" nicht mehr nehmen!!!!!

  • RK (Sonntag, 12. März 2017 23:40)

    26:27 gegen Todesfelde !!!

    Dieses Spiel hatte eigentlich keinen Sieger verdient. Wattenbek mit Vorteilen in der 1. Halbzeit, Todesfelde mit Vorteilen in der 2. Halbzeit. Ein Spiel auf Augenhöhe zwischen dem Spitzenreiter aus Wattenbek und dem -nach Trainerwechsel- wohl momentan stärksten Team der Oberliga aus Todesfelde.

    Was ändert sich durch die 1. Niederlage? N I C H T S !! Denn die Peitschen sind nach wie vor das einzige Team, welches aus eigener Kraft Meister werden kann.

    Von den beiden Schwächephasen (30. - 40. Minute und 55. - 60. Minute) war eine zuviel, denn trotz der Niederlage haben die Peitschen durchaus ein gutes Spiel abgeliefert.

    Freud und Leid liegen im Handball oftmals nahe beieinander. Wäre der letzte Wurf der Peitschen zum wahrscheinlichen Matchgewinn ins Tor gegangen, wäre die Werferin zur Heldin geworden. Da der Wurf jedoch nicht den Weg ins Tor fand und Todesfelde den daraus resultierenden eigenen letzten Angriff der Begegnung zum Siegtor nutzte, bleibt eine bittere und unglückliche Niederlage. Die Peitschen-Werferin hat die sich bietende "Lücke" gesehen und Verantwortung übernommen. Daher ist es völlig deplatziert die Niederlage auf diesen einen Fehlversuch zu reduzieren. Im Laufe des Spiels gab es 27 Szenen, in denen man ein Gegentor hätte vermeiden können und mindestens 15 Szenen in denen man ein Tor mehr hätte werfen können. Daher ist das Spiel n i c h t durch diesen Fehlwurf entschieden worden!!!!!

    Da ich aus privaten Gründen die nächsten beiden Begegnungen gegen Herzhorn und Altenholz nicht live miterleben kann, steigen wir Kropper wieder bei 40:2 Punkten vor dem Stockelsdorf-Spiel ein.

    Spielfazit heute:
    Ein spannendes, hochklassiges Spiel ging unglücklich verloren. Die Leistung des Teams war gut, aber leider zum Schluss glücklos. Daher: Kopf hoch und so weitermachen wie bisher!

    Glückwunsch an Todesfelde zu einer starken Leistung.

  • RK (Montag, 06. März 2017 02:31)

    30:25 in Alstertal, 36:0 Punkte!!!!!

    Nach den wirklich starken Worten vom Coach, der Leaderin und auch der Mannschaft nach den "Geschehnissen" beim Final-Four in HU, folgten jetzt die Taten, die ich in der Form wirklich nicht erwartet habe.

    Neben dem starken Comeback von Inga-Lena Panck war die erste Halbzeit nicht schlecht, aber auch kein Handballgenuss. Die Verunsicherung war durchaus zu spüren, auch wenn alle Spielerinnen "sehr bemüht" waren.
    Nach der Halbzeit und einem 3-Tore-Rückstand war der Peitschen-Express aber nicht mehr aufzuhalten.

    Anne Zellmer mit herausragender Regie, Hannah Pauli mit einer unglaublichen körperlichen Präsenz im Gegenstoß- und Angriffsspiel, Kadda Kaube mit ihrer wohl stärksten Halbzeit in dieser Saison, Janina Harms in der Leader-Rolle, ........... Eine Mannschaftsleistung, die zeigte:
    JETZT ERST RECHT.

    Diese Big-Points waren ein Sieg für die Psyche, für die Tabelle und ein eindeutiges Zeichen an die Konkurrenz, dass sich an den Machtverhältnissen in der Oberliga -auch nach dem Ausfall von Svenja Hollerbuhl- aber auch gar nichts geändert hat.

    Irgendwie gewinnt man immer mehr den Eindruck, dass nicht nur die Mannschaft, sondern auch die "Offiziellen", also Trainer, Betreuer und Management einfach alles richtig machen.

    Das war ein starker Auftritt und alle Beteiligten können mal so richtig stolz auf das bisher Erreichte sein.
    Wenn am kommenden Sonntag im Spiel gegen das nach Tainerwechsel neu erstarkte Todesfelde dann das "Sahnehäubchen" auf die bisherigen Leistungen der Saison gesetzt wird, dann ............?

  • RK (Dienstag, 28. Februar 2017 00:19)

    Ja, es gibt so viele Dinge in und um HU die mich ärgern. Zum Beispiel, dass eine ganze "Trommlerbrigade" direkt neben dem Tor platziert wird, in welchem sich eine gegnerische Torhüterin bei Angriffen der Frogs versucht zu konzentrieren.

    Das Argument, dass bei Halbzeit die Seiten gewechselt werden und demnach sich "das ausgleicht", ist Quatsch. Da die Trommler nur bei eigenen Angriffen trommeln, kann sich die (HU)-Heimtorhüterin ohne die Konzentration störenden Trommeln auf ihr Torhüterspiel bei Angriffen der gegnerischen Mannschaft konzentrieren.

    Ist das fair??? Haben darüber schon mal die Spielleiter nachgedacht??? Was sagt die Spielordnung???

    Wer im Endspiel die letzten 2:18 Min. gesehen hat, hat das ganze Endspiel gesehen. HU zieht einen ihrer Kaugummi-Angriffe beim Spielstand von 21:20 über fast 2 Minuten durch, verliert den Ball,
    verhindert ungestraft regelwidrig den Gegenstoß und rettet sich über die Zeit, ohne dass die Uhr angehalten wurde.

    Einfach nur schlecht!!!

    Zum Spiel HU ./. Peitschen:
    Da ich viele Handballspiele -von THW bis E-Jugend OKT- sehe, kann ich das beurteilen:
    Ich habe erstmals ein Spiel gesehen, in welchem eine Mannschaft k e i n e n Siebenmeter zugesprochen bekommen hat.
    Das Peitschen-Spiel war für mich daher eine absolute Neuheit.

    Abwehrverhalten OKT:
    Wegen meines Wohnortes und der Tatsache, dass meine Kinder bei OKT Handball spielen, muss ich mich bei der Bewertung der Szene, die zu Svenjas Verletzung führte,
    in meiner Wortwahl leider zurückhalten.

    So, genug geärgert.

    Nach der Bestätigung der Schwere der Verletzung von Svenja von dieser Stelle aus nochmal alles, alles Gute, auch für die OP. Svenja ich weiß, dass Du aus dieser Verletzung gestärkt herauskommst und die Mannschaft wohl alles unternehmen wird, um euer und unser großes Ziel -auch für Dich- zu erreichen.

  • Jochen Riefel (Montag, 27. Februar 2017 13:37)

    RK, wie immer treffend formuliert, ich muss da nochmal nachlegen weil es mich immer noch ärgert. Ich kommentiere sehr selten und auch ungerne Schiedsrichterleistungen weil ich weiß das es ein sehr schwieriger Job ist. Aber warum bei einem der (wenigen) Highlights die es so im HVSH gibt diese beiden Damen angesetzt wurden ist mir schleierhaft. Ich kenne mindestens 10 bessere Gespanne, die eigentlich auch verfügbar hätten sein müssen. Vielleicht sollte eine Frauenquote eingehalten werden , ich weiß es nicht. Ohne Fingerspitzengefühl, ohne Linie durchs Spiel laviert. Drittligabonus ? Mag sein.
    Die Nr 4 der Frösche z B ist mit ihrem ständigen reklamieren und rumspringen direkt vor der Schiedsrichterin zweimal reif für die Strafbank gewesen

    Das Ganze ist nun nicht der Grund für die Niederlage, die Frösche sind sicher in der Kaderbreite ( noch) besser aufgestellt, aber ich sage mal so 4 bis 5 Tore Unterschied , das hätte gepasst.

  • RK (Montag, 27. Februar 2017 01:34)

    Spiel um Platz 3 beim HVSH Pokal gegen OKT:

    Das Spiel wurde nicht durch Taktik, Tore, Abwehr und Angriff oder sonst übliche Szenarien entschieden, sondern durch eine unvertretbar harte Abwehraktion von OKT und der daraus resultierenden Verletzung von Svenja Hollerbuhl in der Anfangsphase des Spiels!!!!!

    Unter normalen Umständen -also
    ohne "Verletzungspech" und Rotation hätte nach meiner Überzeugung OKT das Spiel niemals gewonnen.

    Sei es wie es ist:
    - OKT ist Dritter
    -Wattenbek hat trotz widriger Umstände ein tolles Turnier gespielt und seine Drittliga-Ambitionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Neben den üblichen Verdächtigen (Janina Harms, Hannah Pauli,........) hat Maxie Bech ein saustarkes Turnier gespielt und gezeigt, dass ein Ende ihrer kontinuierlichen Leistungssteigerungen noch lange nicht in Sicht ist.

    Es ist zu befürchten, dass der couragierte Peitschen-Auftritt mit der Verletzung von Svenja Hollerbuhl sehr teuer bezahlt wurde.

    Eigennützig hoffe ich mit wahrscheinlich allen Fans, dass die nächsten Spiele trotzdem mit Svenja Hollerbuhls Unterstützung a u f d e m F e l d stattfinden.
    Alles Gute für für eine schnellstmögliche Genesung!!!!!

    Kurz noch einen Satz zum Endspiel: Wie schon im letzten Jahr wurde auch diesmal die beste Mannschaft "nur" Zweite. Damals war es OKT, gestern war es Harrislee. Irgendwer muss den Harrisleer Plan von der Titelverteidigung "verpfiffen" haben.

  • RK (Sonntag, 26. Februar 2017 00:07)

    HVSH Halbfinalniederlage gegen HU:

    30 Minuten auf Augenhöhe (!!!) mit dem Tabellenzweiten der 3. Liga. Hier war kein Klassenunterschied zu sehen. Nach 45 Minuten noch (fast) auf Augenhöhe und in den letzten 15 Minuten das Spiel aus der Hand gegeben. Zwar eine verdiente, jedoch um mindestens 4 Tore zu hohe Niederlage.

    Trotzdem ein geiles Spiel der Peitschen. Verdientermaßen wurde Svenja Hollerbuhl zur besten Spielerin des Spiels gewählt und Hanna Pauli erhielt für ihre tolle Aktion den Fairneßpreis. Alles in allem ein schönes Erlebnis. Die Peitschen haben gezeigt, dass sie in die 3. Liga gehören !!!

    "Nur mal so als Info:
    Teams der 3. Liga verlieren gegen HU:
    Heidmark -13
    Minden -12
    Buxtehude I I -11
    Vechta -18

    Da ich nach dem Spiel doch verunsichert war, habe ich
    bei den IHF-Handballregeln, den Erläuterungen zu diesen Regeln und den vom DHB aufgestellten Regeln nachgeschlagen:

    Ich konnte nichts finden, dass es den Schiedsrichtern untersagt, bei Handballspielen zweier Mannschaften aus verschiedenen Klassen gegeneinander, bei Regelverstößen der klassenhöheren Mannschaft der klassenniedrigeren Mannschaft Siebenmeter zuzusprechen und die klassenhöhere Mannschaft mit einer 2 Minuten-Strafe zu belegen.

    Dieses nur als Info für die Schiedsrichterinnen. Und bevor ich es vergesse: Eure Leistung war schlecht (ich wollte damit das Wort e i n s e i t i g vermeiden)!

    Trotzdem freue ich mich auf das Spiel gegen meinen Lieblingsgegner.

  • RK (Sonntag, 19. Februar 2017 18:18)

    Glückwunsch von den drei "Kroppern" zum Sieg gegen Bad Schwartau.

  • RK (Montag, 13. Februar 2017 09:08)

    44:20 gegen O-K-T II = 32:0 Punkte!!

    Die dezimierte OKT-Truppe hatte von Anfang an keine Chance gegen wie entfesselt aufspielende Peitschen.

    Wie immer:
    Starke Torhüterleistungen in beiden Halbzeiten durch Franziska Schenk und Lea Pahlisch, eine stabile Deckung, ein bärenstarker Rückraum und neben Tanja Potratz und Jette Stegmann auch das Mannschaftsküken Ronja Schult mit einer tollen Leistung.

    Ziel der OKT-Truppe war es, nicht wie im Hinspiel mit einer Tordifferenz von 16 Toren zu verlieren. Hat geklappt: Diesmal waren es 24 Tore Differenz. Kommt da zur Wiedergutmachung für OKT der nächste Gegner AMTV doch zur rechten Zeit!

    Ansonsten steht seit gestern fest:
    Die Peitschen können jetzt auch rechnerisch nicht mehr absteigen!

    Wir können uns also ab sofort auf völlig entspannte Spiele freuen!

  • RK (Samstag, 04. Februar 2017 21:09)

    32:25 in Wilhelmsburg, 30:0 Punkte!!!

    In einem harten -und teilweise überharten- Spiel setzen sich die Peitschen am Ende verdient mit 32:25 durch.

    "The Wall" Tanja Rathje mit einem sehr gelungenem "Come back" im Tor, dazu eine zumindest in der 2. Halbzeit gute Abwehrarbeit und im Angriff 32 Tore gegen eine Wilhelmsburg-Abwehr, die in den letzten 3 Spielen insgesamt ganze 45 Gegentore zugelassen hat!!!

    Mannschaftliche Geschlossenheit, Kondition ohne Ende und die überfallartigen Angriffe in der 2. Halbzeit, dazu eine Tanja Potratz mit einer "Dritte-Liga reifen Leistung" (:-) und der 15. (!!!) Sieg in Folge war perfekt.

    Starke Leistung, Glückwunsch an Trainer und Team.

  • RK (Montag, 30. Januar 2017 01:59)

    36 : 29 gegen Ellerbek, 28 : 0 Punkte!

    Vielleicht stehe ich mit meiner Meinung allein da, aber ich habe ein hochklassiges Handballspiel gesehen, bei welchem die bessere und diszipliniertere Mannschaft völlig verdient gewonnen hat.

    Auf Seiten der Peitschen wurde das gute und variantenreiche Angriffsspiel mit 36 Toren belohnt. Damit holt sich Ellerbek die zwei höchsten Niederlagen gegen Wattenbek ab!

    In der Abwehr gab es gegen die Ellerbek-Riesen in Rückraum nur dann Probleme, wenn es nicht gelang diese weit genug vom Tor fern zu halten. Ansonsten machte die Abwehr eigentlich einen ganz guten Job.

    Ellerbek hat nun nach zuletzt 0 : 8 Punkten - Niederlagen gegen Altenholz, Stockelsdorf, St. Pauli und Wattenbek- am kommenden Sonntag den AMTV Hamburg zu Gast. Wünschen wir den Ellerbekerinnen doch, dass diese Negativserie dann beendet wird.

    Erkenntnisse vom heutigen Spiel:
    -Nach vielen sehr guten Leistungen dann heute die stärkste Saisonleistung von Svenja Hollerbuhl als echte "Leaderin".
    -Maxie Bech kann neben einer sehr guten Abwehr auch Angriff.
    -Ob Hollerbuhl, Harms, Pauli, Zellmer oder Bech, kein Team der Oberliga hat eine solche Klasse im Rückraum vorzuweisen!
    -Nachdem Kadda Kaube bis dahin überragend gehalten hat, mußte sie verletzungsbedingt nach ca. 20 Minuten ausscheiden. Für sie wurde Lea Pahlisch einwechselt, die über weite Strecken gezeigt hat, dass sie eine gute Torhüterin ist und eine sehr gute werden kann. Für Kadde Kaube von hier aus alles Gute in der Hoffnung, dass sie nicht zu lange pausieren muss.

    Hoffen wir, dass es am kommenden Samstag in Wilhelmburg trotz "Backe-Verbot" den nächsten Sieg geben wird.

  • RK (Montag, 23. Januar 2017 01:31)

    Der 51 (!!!!!) : 19 Sieg gegen völlig überforderte Norderstedterinnen war ein echter Charaktertest. Auch gegen den bisher sieglosen Tabellenletzten gab es nicht die Spur von Überheblichkeit.

    60 Minuten Tempohandball, 60 Minuten fighten um jeden Ball, 60 Minuten Rotation ohne Qualitätsverlust, 60 Minuten Kampf und spielerische Klasse.

    Obwohl das Spiel eigentlich schon nach 10 Minuten entschieden war,
    begeistern die Peitschen das Publikum mit ihrer tadellosen Einstellung. Wie schon in Herzhorn hat man auch gegen Norderstedt gesehen, dass der breite Kader in fast jeder Zusammensetzung Spitzenleistungen abrufen kann.

    51 Tore gegen Norderstedt! Im bisherigen Saisonverlauf kassierte Norderstedt einmal 37 Gegentore. Ein weiterer Beleg für die tolle Angriffsleistung der Peitschen.

    Am kommenden Sonntag gegen Ellerbek wird es natürlich wesentlich schwerer, aber wer will die Peitschen in dieser Form aufhalten?

    An dieser Stelle aber auch mein Respekt für Norderstedt. Obwohl der Peitschen-Express das Team völlig überrollte, ertrugen die Spielerinnen diese Demütigung fair und sportlich bis zum für sie bitteren Ende.

  • RK (Dienstag, 17. Januar 2017 10:51)

    Einen zutreffenden, guten und überaus fairen Bericht vom Spitzenspiel in Hamburg findet man bei den AMTV-Damen bei Facebook.

  • Reinhard Balzer (Montag, 16. Januar 2017 18:12)

    RK
    Da kann man kaum noch was gegen ansagen, das war eine tolle Leistung von unseren Frauen. Schade das etwas wenig eigene Zuschauer mit waren oder im Stau standen. Die vielen Zuschauer von Hamburg waren auch sehr schnell ruhig bei dieser Leistung von unseren Peitschen Ihr habt uns sehr viel Spaß bereitet danke!

  • Heiko aus Oldenburg (Montag, 16. Januar 2017 02:26)

    Herzlichen Glückwunsch zum Sieg im Spitzenspiel in Hamburg. Ich konnte leider nicht dabei sein. Auf dem Weg zum Spiel stand ich 3,5 Stunden im Stau auf der A1 nach dem schlimmen Unfall bei Bargteheide.

  • RK (Sonntag, 15. Januar 2017 01:00)

    So, es ist vollbracht!

    Da nicht zu erwarten ist, dass am letzten Vorrundenspieltag der Tabellenletzte Norderstedt die ersten Punkte ausgerechnet am kommenden Sonntag in Wattenbek holt, kann man davon ausgehen, dass zum erstenmal in der Oberliga SH/HH-Geschichte eine Mannschaft nach der Vorrunde 0 (!!!!!) Verlustpunkte hat!

    Beim 26:23 Sieg beim starken AMTV hat alles gepasst! Kadda Kaube im Tor mit einer starken Leistung, die gesamte Abwehr bärenstark mit einer überragenden Maxi Bech. Im Angriff ganz stark neben den üblichen "Verdächtigen" aus dem Rückraum heute Jette Stegmann. Da der gute AMTV-Abwehrverbund durch die körperlichen Vorteile die Kreis-Mitte völlig dicht gemacht hat, waren Jettes Tore von außen
    heute die Lebensversicherung.
    Und "die Frau ohne Nerven" (Tanja Potratz) versenkt auch in den kritischen Phasen traumhaft sicher die Siebenmeter.

    Fakt ist:
    -In der Vorrunde hat AMTV immer mehr als 23 Tore geworfen, außer gegen Wattenbek und HG OKT (!!!???). Das ist ein Indiz dafür, wie stark die heutige Abwehrleistung der Peitschen war.

    -In der gesamten Vorrunde hat es kein Team außer Wattenbek geschafft gegen die "stärkste Abwehr der Liga" 27 Tore zu werfen!

    Fazit:
    Der stärkste Angriff der Liga schlägt die beste Abwehr der Liga völlig verdient!

    Glückwunsch an Trainer und Mannschaft zu dieser wirklich sehr beeindruckenden Leistung.

  • Reinhard Balzer (Mittwoch, 21. Dezember 2016 20:30)

    Ich wünsche der ersten und zweiten Mannschaft, den Trainerteams, den Offiziellen, den vielen Helfern und Zuschauern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2017. Bis bald zu den nächsten Spielen. RB Reinhard Balzer

  • RK (Dienstag, 20. Dezember 2016 12:41)

    Glückwunsch zum Einzug ins Final-Four!

    Die Mannschaften aus der SH-Liga können auch Handball spielen. Das hat Fockbek gestern unter Beweis gestellt.

    Daher ist das 37 : 25 ein mehr als ordentliches Ergebnis.

    Enttäuscht bin nur über die Auslosung des Halbfinales. Zu gern hätte ich ein
    Halbfinale Wattenbek gegen O-K-T gesehen!

  • RK (Sonntag, 11. Dezember 2016 21:19)

    22 : 0 Punkte nach dem Auswärtssieg in Bredstedt!!!!!

    Mit allergrößtem Respekt vor dieser nicht steigerbaren Leistung in der "Fast-Vorrunde" meinen Glückwunsch an die Mannschaft, die Trainer, Offiziellen und die vielen Helfer.

    Ruhige besinnliche Weihnachten und privat, beruflich/schulisch und sportlich ein erfolgreiches 2017.

  • EW (Sonntag, 11. Dezember 2016 19:47)

    "Süßer die Glocken nie klingen"!! Bei jedem Tor in Bredstedt erklangen zwei (Kuh-)Glocken und läuteten ein fröhliches Weihnachtsfest ein! 22:0 Punkte unterm Tannenbaum sind eine tolle Leistung und dazu kann man dem ganzen Peitschenteam nur herzlich gratulieren. Leider war die Fanbeteiligung bei der letzten Bus-/Auswärtsfahrt im Jahr 2016 etwas geringer, aber im Januar nach Hamburg geht es sicherlich "heiß" her und dann sind alle wieder dabei! Allen ein frohes Weihnachtsfest und für 2017 Gesundheit und Erfolg!

  • RK (Montag, 05. Dezember 2016 00:22)

    32 ./. 23 gegen St. Pauli

    Die Peitschen sind wieder in der Spur.

    Nach dem nicht ganz so guten Abwehrspiel vom letzten Wochenende war die Abwehr heute über weite Strecken wesentlich kompakter und effektiver. Der zu keiner Zeit gefährdete Sieg hätte durchaus auch höher ausfallen können und
    die gute Mannschaftsleistung zeigt sich auch in der Anzahl der Torschützen.

    Jetzt gilt es die nächste Pflichtaufgabe in Bredstedt zu meistern, bevor dann am 14.01.17 das "Knallerspiel" beim AMTV in Hamburg ansteht.

    20 : 0 Punkte, unglaublich!!!
    Glückwunsch hierzu an alle Spielerinnen und das Trainerteam.

    Ebenso meinen Glückwunsch an die "Zweite" zum Sieg gegen meinen Lieblingsgegner!

  • RK (Montag, 28. November 2016 00:41)

    Stodo ./. Wattenbek 32:37 !!!

    Puuuhhh, das war knapp!!!!!

    Beide Abwehrreihen luden zum "Tag der offenen Tür" ein und für die Peitschen wäre daraus fast ein "Black Sunday" geworden!

    Die Partie fand lange Zeit auf Augenhöhe -also auf niedrigem Oberliga-Niveau- statt und wurde erst in den letzten zehn Minuten, als Stodo "die Puste ausging",
    entschieden.

    In der ersten Halbzeit zeigten die Peitschen wohl die bisher schlechteste Abwehrleistung in dieser Saison und lagen daher völlig verdient 17:19 (!!!) zurück. Nach dem Seitenwechsel wurde der emotionslose Auftritt der ersten Hälfte zwar teilweise revidiert, trotzdem mußte lange gezittert werden, bis der erwartete Sieg feststand.

    Schade, dass einer der beiden Schiedsrichter -wohl aus falsch verstandener Solidarität- sich dem schwachen Niveau des Spiels anpasste und mehrere äußerst "merkwürdige" Entscheidungen traf.

    Und nun sachlich:

    Nur fünf Spielerinnen in Normalform, davon drei Spielerinnen, die sich erfolgreich gegen die Niederlage stemmten. Positiv ist weiterhin, dass die Klasse der Mannschaft ausreicht, um auch mal schlechtere Spiele zu gewinnen.

    Zwischenfazit nach neun Saisonspielen:

    Nach bisher drei überragenden und fünf guten Spielen hat es jetzt ein schlechteres Spiel gegeben. Wenn es dann auch noch gewonnen wird, ist sowieso alles in Ordnung. In vier Wochen fragt ohnehin niemand mehr danach, wie das Spiel war.

    Ich bin davon überzeugt, dass die Fans am Sonntag gegen St. Pauli wieder die gewohnt guten Leistungen der Peitschen bejubeln können.

    Die mittleweile gestiegenen Erwartungen werden auch daran deutlich, dass ein Team, welches 18 : 0 Punkte (!!!) aufweist, nach einem mit 37 geworfenen Toren gewonnenen Spiel, kritisiert wird.

    Daher: Schwamm drüber, alles wird gut!!!

  • RK (Montag, 21. November 2016 01:27)

    Wattenbek./. Altenholz 30 : 22

    Die Zuschauer und der AMTV-Offizielle - der das gesamte Spiel aufgenommen hat - sahen über weite Strecken ein gutes Handballspiel, welches die Peitschen mit Ausnahme der ersten 10 Minuten und weiteren 5 Minuten Mitte der 2. Halbzeit dominierten. In den dann verbleibenden 45 Minuten gab es neben einer guten Torhüter- und Abwehrleistung wieder eine Vielzahl von sehenswerten Angriffen zu sehen.

    In den spielentscheidenden Momenten gibt es bei den Peitschen viele Spielerinnen, die die Akzente setzen können. Durch diese Leistungsbreite ist es für jeden Gegner fast unmöglich die vielen Spitzenspielerinnen zu neutralisieren.

    Es macht einfach Spaß diesen Tempohandball der Peitschen zu sehen. Meinen Glückwunsch an alle Verantwortlichen für diese geile Saison.

  • RK (Sonntag, 13. November 2016 02:31)

    Nächster Kantersieg:
    33:18 in fremder Halle gegen Herzhorn!!!

    Der Aufsteiger hatte von der ersten bis zur letzten Minute nicht den Hauch einer Chance.

    In den bisherigen Spielen gegen "die Großen der Liga" schlug sich Herzhorn eigentlich recht achtbar:
    -Niederlage gegen Todesfelde -3
    -Niederlage gegen Altenholz -4
    -Niederlage gegen Alstertal -7

    Daher sehe ich nicht die "Schwäche" von Herzhorn als ausschlaggebend für die die hohe Niederlage, sondern die Dominanz der Peitschen als den entscheidenden Faktor. Selbst in völlig neuen Formationen wurde Herzhorn an die Wand gespielt.

    Das heutige Spiel hat eindrucksvoll gezeigt, dass nicht nur die "erste Sieben" tollen Handball spielen kann. Alle eingesetzten Spielerinnen haben ihre Klasse unter Beweis gestellt und sich für die kommenden Aufgaben angeboten.

    Erfreulich ist weiterhin, dass die Peitschen mit Franziska Schenk neben Kadda Kaube ein zweite tolle Torhüterin haben. Auch das Abwehrverhalten war für mich -im Gegensatz zu anders geäußerten Meinungen- durchaus in Ordnung. Na ja und der Angriff ist sowieso das Beste, was die Liga zu bieten hat!

    Selbst als in den letzten 10 Minuten "Jugend forscht" auf dem Feld war, war kein Bruch im Spiel und die Zuschauer -sofern sie mit Wattenbek sympathisierten- waren begeistert.

    Egal wie die heitige Begegnung zwischen Alstertal und AMTV ausgeht, die Peitschen bleiben Tabellenführer! Ich bin mir ganz sicher, dass sich am kommenden Wochenende -nach dem Altenholz-Spiel- daran auch nichts ändern wird.

    Okay, genießen wir weiter diese Saison!

  • RK (Mittwoch, 09. November 2016 23:40)

    Neues aus der Abteilung Datenbank:

    Wieviele Verlustpunkte hätte sich der jeweilige Meister der Oberliga HH/SH in einer Saison "leisten" können?

    Die angegebene (Minus)Punktzahl ist die (Minus)Punktzahl des jeweils Zweitplatzierten -1:

    Saison:
    10/11 13 Verlustpunkte
    11/12 12 Verlustpunkte
    12/13 9 Verlustpunkte
    13/14 19 Verlustpunkte (!)
    14/15 19 Verlustpunkte (!)
    15/16 11 Verlustpunkte

    In dieser Saison -so vermute ich- wird der Zweitplatzierte (AMTV ??)
    maximal 6 Verlustpunkte haben. Also könnte sich der Erstplatzierte (Wattenbek ??) 5 Verlustpunkte "leisten". Aber wo sollen die herkommen???

    Nur zur Erinnerung:
    Zur Zeit haben die Peitschen 12:0 Punkte. Nicht nur der Trainer, auch viele der (euphorischen) Zuschauer glauben oder hoffen auf 22 : 0 Punkte bis Weihnachten.

    Übrigens, am 14.01.2017
    AMTV ./. Wattenbek
    Der beste Angriff gegen die stärkste Abwehr der Liga!

  • RK (Montag, 07. November 2016 07:48)

    Wattenbek :/. Alstertal 34 :30 !!!!!

    Auch im zweiten Spitzenspiel innerhalb von 8 Tagen zeigen die Peitschen eine bärenstarke Leistung und gewinnen völlig verdient.

    In den ersten zehn Minuten dieser hochklassigen Begegnung hatten die SCALA-Girls durchaus mehr vom Spiel und stellten die Peitschen-Abwehr vor erhebliche Probleme. Danach stabilisierte sich die Abwehr und langsam aber sicher drehte sich das Spiel.

    Die Zuschauer sahen dann -in Abwandelung eines aktuellen Hits-
    eine Angriffsmaschine aus Fleisch Blut!

    Wie schon in Todesfelde, so wurde auch diesmal der Gegner niedergekämpft. Mit einer tollen Moral, einem unbändigen Siegeswillen und technisch gutem Tempohandball wurde SCALA die Handball-Grenzen aufgezeigt.

    Herausragend gestern:
    Die Mannschaft!

    Freuen wir uns auf die nächsten Begegnungen und auf den erfolgreichen Peitschen-Tempohandball.

    Glückwunsch and die Mannschaft und das Trainerteam zu den bisher gezeigten Leistungen.

  • Ralfo (Montag, 31. Oktober 2016 08:16)

    Da bin ich bei Dir, RK, wobei ich einen Moment ergänzen möchte, an dem für mich klar war, wer das Ding gewinnt. Es war der Moment, als ein dumpfes "Pfummmp" den Todesfelderinnen klar machte, wer heute den größeren Willen hatte. Es war um die 40. Minute, als das timing im Angriff zu 100% passte und Janina aus hohem Tempo kommend geradeaus gehen konnte und den Ball mit einer solchen Power in den rechten oberen Winkel hämmerte, dass das Netz den Ball nur unwesentlich abbremste, so dass er auf der hinter dem Tor platzierten Matte das oben skizzierte Geräusch erzeugte. Da war mir klar, dass es reichen würde! :) Der Rest war dann konzentrierte Abwehrarbeit, Kadda in der wichtigen Phase voll da und Tanni eiskalt von 7m. Geiles Spiel, schöner Sieg! Glückwunsch! Sehr gute Unterhaltung! :)