Schwerin | Vier Spiele mit insgesamt 140 Handballminuten an zwei Tagen brachte jetzt Frauen-Drittligist TSV Wattenbek in Schwerin über die Bühne. Am Ende reichte es für die Schützlinge von Trainer Andreas Juhra zu Platz 6 beim Turnier um den Grün-Weiß-Cup 2019.

Im Spiel um Platz 5 unterlagen die „Peitschen“ dem Staffelrivalen SC Alstertal-Langenhorn nach 50 Minuten (zwei Mal 25) mit 17:26. Am Tag zuvor gab es in drei Spielen à 30 Minuten nur einen Sieg gegen Gastgeber SV Grün-Weiß Schwerin (Oberliga/13:11). In seinen ersten beiden Turnierpartien verlor Wattenbek gegen den Zweitligisten Spreefüxxe Berlin (15:19) und den Ligakonkurrenten SV Henstedt-Ulzburg (14:21).

 
 
 
 

„Wir haben viel probiert und getestet und entsprechend Lehrgeld gezahlt“, resümierte Juhra. Erstmals in der Vorbereitungszeit hatte der Coach einen 15-köpfigen Kader am Start. „Bisher mussten wir auf Grund der Urlaubsplanung viele Kompromisse eingehen“, sagte der Coach. Bis zum Saisonstart am 15. September beim TV Oyten sind es noch knapp drei Wochen. „Es wird keine einfache Saison“, prophezeite Juhra.

Turniersieger in Schwerin wurden die Spreefüxxe Berlin, die das Finale gegen den Drittligisten HSG Jörl/Doppeleiche Viöl mit 24:17 für sich entschieden. Platz 3 ging an den Frankfurter HC (3. Liga).

– Quelle: https://www.shz.de/25306492 ©2019

TSV Wattenbek legt Protest ein

10.11.2019

 

Als Victoria Nigbur, die überragende Torfrau des SV Henstedt-Ulzburg, den finalen Wurf von Hannah Pauli pariert hatte und die Schlusssirene ertönte, war der 23:22 (15:11)-Erfolg der Drittliga-Handballerinnen des SV Henstedt-Ulzburg im Landesderby gegen den TSV Wattenbek perfekt. Nach einer furiosen Aufholjagd und einer dramatischen Schlussphase ohne Happy-End verließen die Gäste das Parkett mit gesenkten Köpfen. Wattenbek sieht einen Regelverstoß. Das Derby könnte allerdings ein Nachspiel haben. Schon bei der abschließenden technischen Besprechung legte Wattenbeks Assistenztrainer Tim Bracklow, selbst seit Jahren Schiedsrichter, für seinen Verein Protest ein. Für Bracklow war es psychologisch keine leichte Situation, ist er doch seit über einem Jahr auch im Vorstand des Großsportvereins SV Henstedt-Ulzburg tätig. Was war passiert?  >> weiterlesen

 

 

Hohe Frequenz beim TSV Wattenbek

07.11.2019

 

Wattenbek. Jörg Lühn. Der Tabellensechste SV Henstedt-Ulzburg (6:4 Punkte/124:132 Tore) spürt den Atem vom einen Rang dahinter platzierten TSV Wattenbek (6:8/201:188) im Nacken. Am Sonnabend (18 Uhr) stehen sich die Landesrivalen in der 3. Handball-Liga Nord der Frauen Auge in Auge gegenüber. Für Wattenbek ist es das dritte Landesderby in dieser Spielzeit. Daheim gingen die Begegnungen mit Jörl/Viöl (19:23) und Heide (27:30) verloren – für Trainer Andreas Juhra kein Grund, die weiße Fahne zu hissen. „Wir dürfen Henstedt-Ulzburg nur nicht ins Gegenstoßspiel kommen lassen“, sagt der Coach.

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Wattenbek beweist Kämpferherz

03.11.2019

 

Bordesholm. Arne Schmuck/Jörg Lühn. Zur Halbzeitpause sah es beim 13:21 nach einer klaren Angelegenheit aus, doch in den zweiten 30 Minuten lieferte der TSV Wattenbek dem Spitzenreiter der 3. Frauenhandball-Liga Nord, Buxtehuder SV II, einen großartigen Kampf. Mehrfach schnupperten die „Peitschen“ an einem Remis, am Ende mussten sie sich dann doch vor 163 Zuschauern mit 30:34 geschlagen geben. In der Tabelle rutschte Wattenbek einen Platz ab, ist mit jetzt 6:8 Punkten Siebter. Bis zum 5:5 (9.) legte Wattenbek immer ein Tor vor und Buxtehude II den Ausgleich nach, ehe die Gäste zwei weitere Tore zum 5:7 draufpackten (11.). Bis zum 7:8 (13.) hielten die „Peitschen“ mit, anschließend ging die Post beim Spitzenreiter ab (8:14/21.). Doch die Einheimischen ließen sich nicht vollends abschütteln, verkürzten auf 11:14 (24.) und erzwangen damit ein Team-Timeout der Gäste. >> weiterlesen

 

 

Nächstes Spiel:

9. Saisonspiel

 

 

Sonntag, 30.11.2019

18:00 Uhr

Hannoverscher SC:TSV Wattenbek

 

Halle:

OSB Sahlkamp,

Sahlkamp 152, 30179 Hannover

 

 

Begleitet uns im Fanbus!!

 

 

 

Liveticker der 3. Liga:

Tabelle Saison 2019/2020

1

Buxtehuder SV II

8/22

15:1

2

MTV Heide

7/22

12:2

3

TV Hannover-Badenstedt

5/22

9:1

4

HSG Jörl DE Viöl

6/22

8:4

5

Frankfurter Handballclub

6/22

8:4

6

SV Henstedt-Ulzburg

6/22

8:4

7

TSV Wattenbek

8/22

6:10

8

VfL Oldenburg II

7/22

5:9

9

SC Alstertal-Langenhorn

5/22

4:6

10

TV Oyten

7/22

2:12

11

HG Owschlag Kropp Tetenhusen

7/22

1:13

12

Hannoverscher SC

6/22

0:12